Archive
Categories
Sonstiges (58)
Sport (1002)
Deutschland (1788)
Europa (226)
Weltweites (1577)
Bayern (715)
Sicherheit (27)
Hardware (53)
Software (78)
Games (42)
Internet (87)
Sonstiges (53)
Appleware (107)
WinTouch.de (122)
Technik-Spezial (4)
Berlin (18)
Nokiaware (31)
Energie & Umwelt (1)
Archive 2014
December (1)
November (8)
September (4)
July (4)
June (4)
May (27)
April (6)
March (14)
January (6)
Archive 2013
November (30)
October (1)
September (2)
July (3)
June (11)
May (71)
April (31)
March (105)
February (117)
January (58)
Archive 2012
December (204)
November (116)
October (155)
September (76)
August (4)
July (1)
June (2)
May (33)
April (194)
March (204)
February (3)
January (1)
Archive 2011
December (2)
November (3)
September (2)
August (11)
July (80)
June (128)
May (66)
April (462)
March (1005)
February (1332)
January (1372)
BayernLB: Schadenersatz von Ex-Verwaltungsräten
Die BayernLB fordert nach dem Milliardendesaster mit der Hypo Alpe Adria in Österreich Schadenersatz von den einstigen Spitzen des Verwaltungsrats, Ex-Finanzminister Kurt Faltlhauser (CSU) und Ex-Sparkassenpräsident Siegfried Naser. Das teilte die Bank am Dienstag in München mit. Der Vorstand sei zu der Überzeugung gekommen, dass sie ihre Überwachungspflichten in grob fahrlässiger Weise verletzt hätten.

Eine eventuelle Klage habe daher Erfolgsaussichten.
Der Kauf der HGAA im Jahr 2007 hatte der BayernLB horrende Verluste eingebrockt und die Steuerzahler mit 3,7 Milliarden Euro belastet. Notgedrungen musste die BayernLB die Tochter Ende 2009 an Österreich zurückgeben. Aus Sicht des BayernLB-Vorstandes hätte die damalige Spitze des Verwaltungsrats vor dem Kauf nochmals eine Sitzung des Kontrollgremiums einberufen müssen. Angesichts der Größe und Bedeutung des Kaufs sowie der ungeklärten Risiken wäre diese zwingend erforderlich gewesen, hieß es. (Quelle: München (dpa/lby))

Eine eventuelle Klage habe daher Erfolgsaussichten.
Der Kauf der HGAA im Jahr 2007 hatte der BayernLB horrende Verluste eingebrockt und die Steuerzahler mit 3,7 Milliarden Euro belastet. Notgedrungen musste die BayernLB die Tochter Ende 2009 an Österreich zurückgeben. Aus Sicht des BayernLB-Vorstandes hätte die damalige Spitze des Verwaltungsrats vor dem Kauf nochmals eine Sitzung des Kontrollgremiums einberufen müssen. Angesichts der Größe und Bedeutung des Kaufs sowie der ungeklärten Risiken wäre diese zwingend erforderlich gewesen, hieß es. (Quelle: München (dpa/lby))
