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Bezirke wollen keine Häftlinge in Nervenkliniken
Bayerns Bezirke wehren sich gegen die Unterbringung von Häftlingen mit nachträglicher Sicherungsverwahrung in ihren psychiatrischen Kliniken. «Die passen da nicht hinein», sagte der Präsident des Verbandes der bayerischen Bezirke, Manfred Hölzlein (CSU), im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa.

«Unsere Forensikabteilungen sind für psychisch kranke Straftäter da und nicht für Häftlinge, die zusätzlich zu ihrer Gefängnisstrafe zu nachträglicher Sicherungsverwahrung verurteilt wurden.» Bislang saßen sie diese Form der Haft in Gefängnissen ab. Nun sollen sie in psychiatrischen Kliniken unterkommen. Grundlage dafür ist das neue Therapie- und Unterbringungsgesetz. (Quelle: München (dpa/lby))

«Unsere Forensikabteilungen sind für psychisch kranke Straftäter da und nicht für Häftlinge, die zusätzlich zu ihrer Gefängnisstrafe zu nachträglicher Sicherungsverwahrung verurteilt wurden.» Bislang saßen sie diese Form der Haft in Gefängnissen ab. Nun sollen sie in psychiatrischen Kliniken unterkommen. Grundlage dafür ist das neue Therapie- und Unterbringungsgesetz. (Quelle: München (dpa/lby))
