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Lötzsch lehnt Denkverbot über Kommunismus ab
Linke-Chefin Gesine Lötzsch hat ihre umstrittenen Äußerungen zum Kommunismus verteidigt. «Natürlich ist der Begriff Kommunismus belastet. Wir sollten uns aber keine Denkverbote auferlegen lassen», sagte Lötzsch der «Berliner Zeitung» (Freitag).
Dass sie über Wege zum Kommunismus nachgedacht habe, bedeute nicht, dass sich die politische Zielsetzung ihrer Partei verändert habe: «Das Ziel der Linken bleibt der demokratische Sozialismus.»

In einem Beitrag für die marxistische «Junge Welt» hatte Lötzsch unter anderem geschrieben: «Die Wege zum Kommunismus können wir nur finden, wenn wir uns auf den Weg machen und sie ausprobieren, ob in der Opposition oder in der Regierung.» Damit löste sie bei den anderen im Bundestag vertretenen Parteien Empörung aus. Die CSU schloss am Donnerstag ein Verbotsverfahren gegen die Linke nicht aus. (Quelle: Berlin (dpa/lby))
Dass sie über Wege zum Kommunismus nachgedacht habe, bedeute nicht, dass sich die politische Zielsetzung ihrer Partei verändert habe: «Das Ziel der Linken bleibt der demokratische Sozialismus.»

In einem Beitrag für die marxistische «Junge Welt» hatte Lötzsch unter anderem geschrieben: «Die Wege zum Kommunismus können wir nur finden, wenn wir uns auf den Weg machen und sie ausprobieren, ob in der Opposition oder in der Regierung.» Damit löste sie bei den anderen im Bundestag vertretenen Parteien Empörung aus. Die CSU schloss am Donnerstag ein Verbotsverfahren gegen die Linke nicht aus. (Quelle: Berlin (dpa/lby))
