Archive
Categories
Sonstiges (58)
Sport (1002)
Deutschland (1788)
Europa (226)
Weltweites (1577)
Bayern (715)
Sicherheit (27)
Hardware (53)
Software (78)
Games (42)
Internet (87)
Sonstiges (53)
Appleware (107)
WinTouch.de (122)
Technik-Spezial (4)
Berlin (18)
Nokiaware (31)
Energie & Umwelt (1)
Archive 2014
December (1)
November (8)
September (4)
July (4)
June (4)
May (27)
April (6)
March (14)
January (6)
Archive 2013
November (30)
October (1)
September (2)
July (3)
June (11)
May (71)
April (31)
March (105)
February (117)
January (58)
Archive 2012
December (204)
November (116)
October (155)
September (76)
August (4)
July (1)
June (2)
May (33)
April (194)
March (204)
February (3)
January (1)
Archive 2011
December (2)
November (3)
September (2)
August (11)
July (80)
June (128)
May (66)
April (462)
March (1005)
February (1332)
January (1372)
Westerwelle warnt «schwarz-grüne Romantiker»
Der FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle hat die Union vor einer erneuten Zusammenarbeit mit den Grünen nach den Landtagswahlen am 27. März gewarnt.
Westerwelle sagte der «Saarbrücker Zeitung» (Samstag): «Wenn man an das Desaster der Union mit Schwarz-Grün in Hamburg denkt, dann dürften die letzten schwarz-grünen Romantiker geheilt sein.»

Speziell in Baden-Württemberg gebe es eine klare Alternative: «Entweder es gibt eine bürgerliche Mehrheit aus Union und FDP, oder es gibt eine Mehrheit aus SPD und Grünen, womöglich unter Zuhilfenahme der Linkspartei wie in Nordrhein-Westfalen. Letzteres werden sich die Baden-Württemberger nicht antun», sagte Westerwelle. Der FDP-Chef erinnerte die Union zudem an das Versprechen von Steuersenkungen, sobald es Spielräume dafür gebe und der Wirtschaftsaufschwung sich verstetige. (Quelle: Saarbrücken (dpa/lby))
Westerwelle sagte der «Saarbrücker Zeitung» (Samstag): «Wenn man an das Desaster der Union mit Schwarz-Grün in Hamburg denkt, dann dürften die letzten schwarz-grünen Romantiker geheilt sein.»

Speziell in Baden-Württemberg gebe es eine klare Alternative: «Entweder es gibt eine bürgerliche Mehrheit aus Union und FDP, oder es gibt eine Mehrheit aus SPD und Grünen, womöglich unter Zuhilfenahme der Linkspartei wie in Nordrhein-Westfalen. Letzteres werden sich die Baden-Württemberger nicht antun», sagte Westerwelle. Der FDP-Chef erinnerte die Union zudem an das Versprechen von Steuersenkungen, sobald es Spielräume dafür gebe und der Wirtschaftsaufschwung sich verstetige. (Quelle: Saarbrücken (dpa/lby))
