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Ex-Militär soll in Ciudad Juárez aufräumen
Ein Ex-Militär soll nun in der mexikanischen Grenzstadt Ciudad Juárez für Sicherheit und Ordnung sorgen.
Wie die Behörden der von Drogenkartellen terrorisierten Stadt am Donnerstag mitteilten, wurde Oberstleutnant a. D. Julián Leyzaola Pérez zum neuen Polizeichef der Metropole im Norden Mexikos. Bei einer Pressekonferenz sagte Leyzaola, er werde mit «harter Hand» gegen die organisierte Kriminalität vorgehen.

Seine Ernennung erfolgte mit Zustimmung von Präsident Felipe Calderón, wie das Bürgermeisteramt mitteilte.
Leyzaola war zuvor Polizeichef der Grenzstadt Tijuana am Pazifik gewesen. Dort war die Zahl der Gewaltverbrechen in den vergangenen Monaten rückläufig. Das wird zum guten Teil dem harten Vorgehen Leyzaolas gutgeschrieben. Gleichzeitig werden ihm aber auch Verstöße gegen die Menschenrechte vorgeworfen, weswegen er im Februar seinen Posten in Tijuana aufgab. In Ciudad Juárez, der größten Stadt im Bundesstaat Chihuahua, sind im Krieg der Drogenkartelle seit Dezember 2006 rund 6000 Menschen getötet worden, die Hälfte davon allein im Jahre 2010. (Quelle: Mexiko-Stadt (dpa/lby))
Wie die Behörden der von Drogenkartellen terrorisierten Stadt am Donnerstag mitteilten, wurde Oberstleutnant a. D. Julián Leyzaola Pérez zum neuen Polizeichef der Metropole im Norden Mexikos. Bei einer Pressekonferenz sagte Leyzaola, er werde mit «harter Hand» gegen die organisierte Kriminalität vorgehen.

Seine Ernennung erfolgte mit Zustimmung von Präsident Felipe Calderón, wie das Bürgermeisteramt mitteilte.
Leyzaola war zuvor Polizeichef der Grenzstadt Tijuana am Pazifik gewesen. Dort war die Zahl der Gewaltverbrechen in den vergangenen Monaten rückläufig. Das wird zum guten Teil dem harten Vorgehen Leyzaolas gutgeschrieben. Gleichzeitig werden ihm aber auch Verstöße gegen die Menschenrechte vorgeworfen, weswegen er im Februar seinen Posten in Tijuana aufgab. In Ciudad Juárez, der größten Stadt im Bundesstaat Chihuahua, sind im Krieg der Drogenkartelle seit Dezember 2006 rund 6000 Menschen getötet worden, die Hälfte davon allein im Jahre 2010. (Quelle: Mexiko-Stadt (dpa/lby))
