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Gysi fordert Ende von Rüstungsexporten
Ein Ende von Rüstungsexporten und einen sofortigen Abzug aus Afghanistan hat der Bundestagsfraktionschef der Linken, Gregor Gysi, beim politischen Aschermittwoch in Tiefenbach bei Passau verlangt. Deutschland habe Libyens Staatschef Muammar al-Gaddafi für 52 Millionen Euro Waffen verkauft.

«Wenn Gaddafi jetzt Waffen gegen die eigene Bevölkerung einsetzt, dann sind das auch unsere Waffen», sagte Gysi unter dem Beifall von rund 300 Gästen im bis auf den letzten Platz besetzten Saal. In Afghanistan habe sich durch die Anwesenheit der Bundeswehr nichts verbessert, vielmehr seien Armut und Hunger, Jugendarbeitslosigkeit und Drogenanbau gestiegen. «Krieg löst keine Probleme», sagte Gysi. «Man muss einfach mal den Mut haben, eine andere Außenpolitik zu machen.» (Quelle: Tiefenbach (dpa/lby))

«Wenn Gaddafi jetzt Waffen gegen die eigene Bevölkerung einsetzt, dann sind das auch unsere Waffen», sagte Gysi unter dem Beifall von rund 300 Gästen im bis auf den letzten Platz besetzten Saal. In Afghanistan habe sich durch die Anwesenheit der Bundeswehr nichts verbessert, vielmehr seien Armut und Hunger, Jugendarbeitslosigkeit und Drogenanbau gestiegen. «Krieg löst keine Probleme», sagte Gysi. «Man muss einfach mal den Mut haben, eine andere Außenpolitik zu machen.» (Quelle: Tiefenbach (dpa/lby))
