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Ärzte-Vertreter für Organspende-Beauftragte in Kliniken
Die Bundesärztekammer hält die Vorschläge von CDU und SPD zur Steigerung der Organspende-Bereitschaft für nicht ausreichend.
Eine gesetzliche Regelung, wonach die Einwilligung zur Spende im Todesfall auf dem Führerschein oder dem Personalausweis dokumentiert wird, könne «das Problem des Mangels an Spenderorganen verringern, aber nicht lösen».

Das sagte der Präsident der Bundesärztekammer, Jörg-Dietrich Hoppe, der «Passauer Neuen Presse» (Montag). Hoppe schlug vor, in jedem Krankenhaus einen Beauftragten einzusetzen, der bei Angehörigen Verstorbener für Organspende wirbt.
Grundvoraussetzung für eine höhere Bereitschaft in der Bevölkerung sei aber, das bestehende Misstrauen zu überwinden. «Leider ist die Angst weit verbreitet, dass im Fall der Fälle eher an die Entnahme der Organe gedacht wird als daran, alles zur Genesung zu tun.» Dabei stehe für die Ärzte die Gesundheit des Patienten absolut im Vordergrund. «Und zwar unabhängig davon, ob er einen Organspendeausweis hat oder nicht», sagte Hoppe..
In Deutschland warten derzeit 12 000 Patienten auf ein Spenderorgan. Nach Angaben Hoppes versterben von ihnen jedes Jahr etwa 3000 Menschen. «Das ist ein unhaltbarer Zustand», sagte der Ärztekammer-Präsident. (Quelle: Berlin (dpa/lby))
Eine gesetzliche Regelung, wonach die Einwilligung zur Spende im Todesfall auf dem Führerschein oder dem Personalausweis dokumentiert wird, könne «das Problem des Mangels an Spenderorganen verringern, aber nicht lösen».

Das sagte der Präsident der Bundesärztekammer, Jörg-Dietrich Hoppe, der «Passauer Neuen Presse» (Montag). Hoppe schlug vor, in jedem Krankenhaus einen Beauftragten einzusetzen, der bei Angehörigen Verstorbener für Organspende wirbt.
Grundvoraussetzung für eine höhere Bereitschaft in der Bevölkerung sei aber, das bestehende Misstrauen zu überwinden. «Leider ist die Angst weit verbreitet, dass im Fall der Fälle eher an die Entnahme der Organe gedacht wird als daran, alles zur Genesung zu tun.» Dabei stehe für die Ärzte die Gesundheit des Patienten absolut im Vordergrund. «Und zwar unabhängig davon, ob er einen Organspendeausweis hat oder nicht», sagte Hoppe..
In Deutschland warten derzeit 12 000 Patienten auf ein Spenderorgan. Nach Angaben Hoppes versterben von ihnen jedes Jahr etwa 3000 Menschen. «Das ist ein unhaltbarer Zustand», sagte der Ärztekammer-Präsident. (Quelle: Berlin (dpa/lby))
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