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Minister fordern Freilassung deutscher Reporter
Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) und ihre Amtskollegen aus den 16 Bundesländern haben die iranischen Behörden aufgefordert, die seit Wochen inhaftierten deutschen Journalisten freizulassen.
In dem gemeinsamen Appell wird die Führung in Teheran darum gebeten, «internationale Standards und rechtliche Verpflichtungen einzuhalten», berichtete die «Bild am Sonntag».

Leutheusser-Schnarrenberger verwies auf die mehr als dreimonatige Haftzeit der Deutschen: «Was das für die beiden Bild-am-Sonntag-Reporter bedeutet, ist nur schwer vorstellbar.»
Die Vorsitzende der Justizministerkonferenz, Angela Kolb aus Sachsen-Anhalt (SPD), fügte hinzu: «Die Pressefreiheit ist ein hohes Gut. Sie muss überall auf der Welt Gültigkeit haben.»
Die beiden Reporter waren am 10. Oktober 2010 in der Provinzhauptstadt Täbris beim Versuch verhaftet worden, den Sohn und den Anwalt von Sakineh Mohammadi-Aschtiani zu interviewen, die wegen Ehebruchs zum Tode verurteilt worden war. Den Deutschen wird ein Verstoß gegen Visabestimmungen vorgeworfen. (Quelle: Berlin (dpa/lby))
In dem gemeinsamen Appell wird die Führung in Teheran darum gebeten, «internationale Standards und rechtliche Verpflichtungen einzuhalten», berichtete die «Bild am Sonntag».

Leutheusser-Schnarrenberger verwies auf die mehr als dreimonatige Haftzeit der Deutschen: «Was das für die beiden Bild-am-Sonntag-Reporter bedeutet, ist nur schwer vorstellbar.»
Die Vorsitzende der Justizministerkonferenz, Angela Kolb aus Sachsen-Anhalt (SPD), fügte hinzu: «Die Pressefreiheit ist ein hohes Gut. Sie muss überall auf der Welt Gültigkeit haben.»
Die beiden Reporter waren am 10. Oktober 2010 in der Provinzhauptstadt Täbris beim Versuch verhaftet worden, den Sohn und den Anwalt von Sakineh Mohammadi-Aschtiani zu interviewen, die wegen Ehebruchs zum Tode verurteilt worden war. Den Deutschen wird ein Verstoß gegen Visabestimmungen vorgeworfen. (Quelle: Berlin (dpa/lby))
