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Vorbereitung für Bergung des Säuretankers
Die Bergung des gekenterten Säuretankers auf dem Rhein rückt näher: Zwei Hebekräne sollten an dem Tankmotorschiff in Position gebracht werden, um dann Stahlseile unter das Schiff zu ziehen, sagte ein Sprecher des Pressezentrums «Havarie Loreley».
«Dies ist nötig, um das Wrack weiter zu stabilisieren.» Die Arbeiten würden wenigstens zwei Tage dauern. Anschließend werde über das weitere Bergungskonzept entschieden.

Eine Variante ist, die rund 2400 Tonnen Schwefelsäure abzupumpen.
Die Bergung des Schiffes werde etwa zwei Wochen dauern, sagte der Sprecher. Am Morgen hatte ein dritter Hebekran den Unglücksort erreicht. Das Tankmotorschiff war am 13. Januar aus ungeklärter Ursache gekentert und liegt jetzt auf der Seite im Fluss. Die Suche nach den seit dem Unglück vermissten zwei Bootsleuten geht weiter. Die Wasserschutzpolizei sei mit Sonargeräten unterwegs, hieß es. Zwei Besatzungsmitglieder waren nach der Havarie lebend aus dem Rhein gerettet worden.
Der Havarist ist mittlerweile an zwei im Flussbett verankerten Pontons befestigt. Und direkt am Schiff hat sich eine tiefe Mulde gebildet. Auch am Samstag konnten weiter nach gezielter Aufforderung Schiffe rheinaufwärts die Unglücksstelle passieren. (Quelle: St. Goarshausen (dpa/lby))
«Dies ist nötig, um das Wrack weiter zu stabilisieren.» Die Arbeiten würden wenigstens zwei Tage dauern. Anschließend werde über das weitere Bergungskonzept entschieden.

Eine Variante ist, die rund 2400 Tonnen Schwefelsäure abzupumpen.
Die Bergung des Schiffes werde etwa zwei Wochen dauern, sagte der Sprecher. Am Morgen hatte ein dritter Hebekran den Unglücksort erreicht. Das Tankmotorschiff war am 13. Januar aus ungeklärter Ursache gekentert und liegt jetzt auf der Seite im Fluss. Die Suche nach den seit dem Unglück vermissten zwei Bootsleuten geht weiter. Die Wasserschutzpolizei sei mit Sonargeräten unterwegs, hieß es. Zwei Besatzungsmitglieder waren nach der Havarie lebend aus dem Rhein gerettet worden.
Der Havarist ist mittlerweile an zwei im Flussbett verankerten Pontons befestigt. Und direkt am Schiff hat sich eine tiefe Mulde gebildet. Auch am Samstag konnten weiter nach gezielter Aufforderung Schiffe rheinaufwärts die Unglücksstelle passieren. (Quelle: St. Goarshausen (dpa/lby))
