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FDP sucht kontrollierten Konflikt mit CSU
Auf dem Weg aus dem bundesweiten Stimmungstief sucht die bayerische FDP den kontrollierten Konflikt mit der CSU. Die Landesvorsitzende und Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger sagte am Samstag zum Abschluss der Winterklausur in Kloster Benediktbeuern, die FDP wolle die Koalition mit der CSU erfolgreich zu Ende führen.

Gleichzeitig aber wollen die Liberalen bei einer Vielzahl von Themen ihre eigenen Positionen klar machen - von der Asylgesetzgebung über die Inklusion behinderter Kinder an den Schulen bis zur Forderung nach Freigabe der Ladenschlusszeiten.
An der Personaldebatte um Parteichef Guido Westerwelle will sich die Spitze der Bayern-FDP nicht beteiligen: «Wir wollen auf gar keinen Fall in irgendeiner Form zu einer streitigen Personaldebatte beitragen», sagte Leutheusser-Schnarrenberger. (Quelle: München (dpa/lby))

Gleichzeitig aber wollen die Liberalen bei einer Vielzahl von Themen ihre eigenen Positionen klar machen - von der Asylgesetzgebung über die Inklusion behinderter Kinder an den Schulen bis zur Forderung nach Freigabe der Ladenschlusszeiten.
An der Personaldebatte um Parteichef Guido Westerwelle will sich die Spitze der Bayern-FDP nicht beteiligen: «Wir wollen auf gar keinen Fall in irgendeiner Form zu einer streitigen Personaldebatte beitragen», sagte Leutheusser-Schnarrenberger. (Quelle: München (dpa/lby))
