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News
Israel reagiert negativ auf Hamas und Fatah-Einigung
Israel hat nach der Versöhnung der Palästinenserorganisationen Hamas und Fatah die Zusammenarbeit mit der künftigen palästinensischen Regierung infrage gestellt.
Sein Land werde nur dann mit einem neuen Kabinett kooperieren, wenn die radikal-islamische Hamas Israel und die unterzeichneten Verträge anerkenne und der Gewalt abschwöre, sagte der israelische Verteidigungsminister Ehud Barak am Donnerstag.

«Hamas ist eine mörderische Organisation, die Israel zerstören will», sagte Barak dem israelischen Rundfunk.
Die bislang verfeindeten Hamas und Fatah hatten am Mittwochabend in Kairo überraschend ihre Versöhnung bekanntgegeben. Sie einigten sich auf Neuwahlen innerhalb eines Jahres sowie die Bildung einer Übergangsregierung. Hamas-Führe [...]
Sein Land werde nur dann mit einem neuen Kabinett kooperieren, wenn die radikal-islamische Hamas Israel und die unterzeichneten Verträge anerkenne und der Gewalt abschwöre, sagte der israelische Verteidigungsminister Ehud Barak am Donnerstag.

«Hamas ist eine mörderische Organisation, die Israel zerstören will», sagte Barak dem israelischen Rundfunk.
Die bislang verfeindeten Hamas und Fatah hatten am Mittwochabend in Kairo überraschend ihre Versöhnung bekanntgegeben. Sie einigten sich auf Neuwahlen innerhalb eines Jahres sowie die Bildung einer Übergangsregierung. Hamas-Führe [...]
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Syrien bestreitet Meuterei in der Armee
Die syrischen Streitkräfte haben Berichte über eine angebliche Meuterei in der Armee dementiert. Diese Falschmeldungen sollten das Ansehen der Sicherheitskräfte beschädigen, erklärte ein Armeesprecher nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Sana.
Die Europäische Union strebt nach dem Scheitern eines Vorstoßes im UN-Sicherheitsrat weiter Sanktionen gegen Syrien an.

Bei einem Treffen der ständigen Botschafter der 27 EU-Staaten am Freitag soll über Reisebeschränkungen für Verantwortliche des Regimes in Damaskus oder das Einfrieren von Vermögenswerten beraten werden. Das verlautete aus EU-Kreisen. Bei dem Treffen liegen «alle Optionen auf dem Tisch», sagte der Sprecher der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton in Brüssel.
EU-Diplom [...]
Die Europäische Union strebt nach dem Scheitern eines Vorstoßes im UN-Sicherheitsrat weiter Sanktionen gegen Syrien an.

Bei einem Treffen der ständigen Botschafter der 27 EU-Staaten am Freitag soll über Reisebeschränkungen für Verantwortliche des Regimes in Damaskus oder das Einfrieren von Vermögenswerten beraten werden. Das verlautete aus EU-Kreisen. Bei dem Treffen liegen «alle Optionen auf dem Tisch», sagte der Sprecher der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton in Brüssel.
EU-Diplom [...]
Aufständische: Nato tötete Revolutionäre in Libyen
Die von der Nato geführte Allianz hat nach Angaben der libyschen Aufständischen versehentlich zwölf ihrer Kämpfer getötet und 40 verletzt.
Die Revolutionäre seien am Mittwoch bei einem Nato-Luftangriff in der westlichen Stadt Misrata ums Leben gekommen, sagte Schamseddin Abdulmola, ein Sprecher des Nationalen Übergangsrates in Bengasi, am Donnerstag.

«Im Krieg passieren immer Fehler, das lässt sich nur schwer vermeiden», fügte er hinzu.
Die Nato in Brüssel erklärte zu dem Vorfall, Flugzeuge des Bündnisses hätten südöstlich des Hafens von Misrata mehrere Kampffahrzeuge angegriffen. In dem Bereich hätten sich am Dienstag größere Verbände von Machthaber Muammar al-Gaddafi in Stellung gebracht. Berichte, nach denen es sich bei den Opfern [...]
Die Revolutionäre seien am Mittwoch bei einem Nato-Luftangriff in der westlichen Stadt Misrata ums Leben gekommen, sagte Schamseddin Abdulmola, ein Sprecher des Nationalen Übergangsrates in Bengasi, am Donnerstag.

«Im Krieg passieren immer Fehler, das lässt sich nur schwer vermeiden», fügte er hinzu.
Die Nato in Brüssel erklärte zu dem Vorfall, Flugzeuge des Bündnisses hätten südöstlich des Hafens von Misrata mehrere Kampffahrzeuge angegriffen. In dem Bereich hätten sich am Dienstag größere Verbände von Machthaber Muammar al-Gaddafi in Stellung gebracht. Berichte, nach denen es sich bei den Opfern [...]
Aufständische: Nato tötete Revolutionäre in Libyen
Die von der Nato geführte Allianz hat nach Angaben der libyschen Aufständischen versehentlich zwölf ihrer Kämpfer getötet und 40 verletzt.
Die Revolutionäre seien am Mittwoch bei einem Nato-Luftangriff in der westlichen Stadt Misrata ums Leben gekommen, sagte Schamseddin Abdulmola, ein Sprecher des Nationalen Übergangsrates in Bengasi, am Donnerstag.

«Im Krieg passieren immer Fehler, das lässt sich nur schwer vermeiden», fügte er hinzu.
Die Nato in Brüssel erklärte zu dem Vorfall, Flugzeuge des Bündnisses hätten südöstlich des Hafens von Misrata mehrere Kampffahrzeuge angegriffen. In dem Bereich hätten sich am Dienstag größere Verbände von Machthaber Muammar al-Gaddafi in Stellung gebracht. Berichte, nach denen es sich bei den Opfern [...]
Die Revolutionäre seien am Mittwoch bei einem Nato-Luftangriff in der westlichen Stadt Misrata ums Leben gekommen, sagte Schamseddin Abdulmola, ein Sprecher des Nationalen Übergangsrates in Bengasi, am Donnerstag.

«Im Krieg passieren immer Fehler, das lässt sich nur schwer vermeiden», fügte er hinzu.
Die Nato in Brüssel erklärte zu dem Vorfall, Flugzeuge des Bündnisses hätten südöstlich des Hafens von Misrata mehrere Kampffahrzeuge angegriffen. In dem Bereich hätten sich am Dienstag größere Verbände von Machthaber Muammar al-Gaddafi in Stellung gebracht. Berichte, nach denen es sich bei den Opfern [...]
Panasonic streicht Tausende Stellen
Der japanische Elektronikriese Panasonic will wegen der Eingliederung zweier Töchterunternehmen in den kommenden zwei Jahren knapp 17 000 Stellen streichen. Deutschland ist davon vorerst nicht betroffen.
Die Belegschaft solle auf rund 350 000 (derzeit 366 937) Beschäftigte verringert werden, teilte Panasonic am Donnerstag in Osaka mit.

Allerdings sind die rund 1500 deutschen Mitarbeiter von den geplanten Streichungen zunächst nicht betroffen. «Soweit es uns bekannt ist, werden in Deutschland vorerst keine Stellen abgebaut», sagte Michael Langbehn, Panasonic-Pressesprecher für Deutschland, in Hamburg.
In einer offiziellen Mitteilung des Konzerns hieß es, es stehe noch nicht fest, in welchen Regionen die Stellen abgebaut werden sollten. [...]
Die Belegschaft solle auf rund 350 000 (derzeit 366 937) Beschäftigte verringert werden, teilte Panasonic am Donnerstag in Osaka mit.

Allerdings sind die rund 1500 deutschen Mitarbeiter von den geplanten Streichungen zunächst nicht betroffen. «Soweit es uns bekannt ist, werden in Deutschland vorerst keine Stellen abgebaut», sagte Michael Langbehn, Panasonic-Pressesprecher für Deutschland, in Hamburg.
In einer offiziellen Mitteilung des Konzerns hieß es, es stehe noch nicht fest, in welchen Regionen die Stellen abgebaut werden sollten. [...]
Mindestens 18 Tote bei Anschlag in Marokko
Terror in Marokkos Touristenhochburg Marrakesch: Bei einem Bombenanschlag auf das bei Urlaubern beliebte Kaffeehaus «Argana» sind nach Angaben der Rettungskräfte mindestens 18 Menschen getötet und 20 verletzt worden. Unter den Todesopfern seien auch elf ausländische Besucher.
Das Innenministerium des nordafrikanischen Königreichs bestätigte am Donnerstag zunächst nur 14 Tote «unterschiedlicher Nationalitäten».

Über die Hintermänner gab es keine Angaben. Es wurde aber spekuliert, dass der nordafrikanische Al-Kaida-Ableger AQMI hinter dem Blutbad stecken könnte. Bundesaußenminister Guido Westerwelle reagierte entsetzt.
Die Terroristen schlugen zur Mittagszeit zu, als das am zentralen Jamaa el-Fna-Platz gelegene Café besonders gut besucht [...]
Das Innenministerium des nordafrikanischen Königreichs bestätigte am Donnerstag zunächst nur 14 Tote «unterschiedlicher Nationalitäten».

Über die Hintermänner gab es keine Angaben. Es wurde aber spekuliert, dass der nordafrikanische Al-Kaida-Ableger AQMI hinter dem Blutbad stecken könnte. Bundesaußenminister Guido Westerwelle reagierte entsetzt.
Die Terroristen schlugen zur Mittagszeit zu, als das am zentralen Jamaa el-Fna-Platz gelegene Café besonders gut besucht [...]
London feiert Traumhochzeit mit William und Kate
Das Warten auf die Märchenhochzeit hat ein Ende: Prinz William und seine langjährige Freundin Kate Middleton geben sich an diesem Freitag das Jawort. Nach den letzten Proben ist alles für das Großereignis in London vorbereitet.
1900 Gäste sind zum Gottesdienst in die Westminster Abbey geladen.

Vor den Fernsehern werden vermutlich Milliarden Zuschauer weltweit verfolgen, wie aus der bürgerlichen Millionärstochter eine Prinzessin wird.
Viele Briten hoffen, dass der künftige Thronfolger und seine Frau der fast 1000 Jahre alten Monarchie einen Modernisierungsschub verpassen. Zehntausende Fans, die sich zum Teil mit Krönchen und Union Jack ausstaffiert hatten, tummelten sich schon am Donnerstag zwischen der Hochzeitskirche und dem 2,4 Kilo [...]
1900 Gäste sind zum Gottesdienst in die Westminster Abbey geladen.

Vor den Fernsehern werden vermutlich Milliarden Zuschauer weltweit verfolgen, wie aus der bürgerlichen Millionärstochter eine Prinzessin wird.
Viele Briten hoffen, dass der künftige Thronfolger und seine Frau der fast 1000 Jahre alten Monarchie einen Modernisierungsschub verpassen. Zehntausende Fans, die sich zum Teil mit Krönchen und Union Jack ausstaffiert hatten, tummelten sich schon am Donnerstag zwischen der Hochzeitskirche und dem 2,4 Kilo [...]
Kate winkt am Abend vor der Hochzeit in die Menge
Kate Middleton hat sich am Abend vermutlich zum letzten Mal öffentlich vor der Hochzeit gezeigt und der Menge vor ihrem Hotel zugewunken. Die 29-Jährige unterhielt sich am Donnerstagabend vor der Tür des Londoner Luxushotels Goring, das ihre Familie komplett gemietet hat, mit dem Hotelbesitzer.
Mit dabei waren ihre Mutter Carole und ihre Schwester Philippa. Die Braut von Prinz William (28) stieg aus einem schwarzen Jaguar aus.

Sie trug ein schwarzes Kleid mit weißen Punkten und eine helle Jacke. (Quelle: London (dpa/lby))
Mit dabei waren ihre Mutter Carole und ihre Schwester Philippa. Die Braut von Prinz William (28) stieg aus einem schwarzen Jaguar aus.

Sie trug ein schwarzes Kleid mit weißen Punkten und eine helle Jacke. (Quelle: London (dpa/lby))
Kate winkt am Abend vor der Hochzeit in die Menge
Kate Middleton hat sich am Abend vermutlich zum letzten Mal öffentlich vor der Hochzeit gezeigt und der Menge vor ihrem Hotel zugewunken. Die 29-Jährige unterhielt sich am Donnerstagabend vor der Tür des Londoner Luxushotels Goring, das ihre Familie komplett gemietet hat, mit dem Hotelbesitzer.
Mit dabei waren ihre Mutter Carole und ihre Schwester Philippa. Die Braut von Prinz William (28) stieg aus einem schwarzen Jaguar aus.

Sie trug ein schwarzes Kleid mit weißen Punkten und eine helle Jacke. (Quelle: London (dpa/lby))
Mit dabei waren ihre Mutter Carole und ihre Schwester Philippa. Die Braut von Prinz William (28) stieg aus einem schwarzen Jaguar aus.

Sie trug ein schwarzes Kleid mit weißen Punkten und eine helle Jacke. (Quelle: London (dpa/lby))
Horror-Tornados in USA: 250 Tote
Eine Serie von bis zu 150 Horror-Tornados hat Tod und Verwüstung im Süden der USA hinterlassen: Mindestens 250 Menschen kamen ums Leben, Häuserblocks wurden dem Erdboden gleichgemacht. Sechs Bundesstaaten waren betroffen. Allein im Bundesstaat Alabama starben fast 150 Menschen.
Ein Atommeiler nahe Athens wurde von der Stromversorgung abgeschnitten, die drei Reaktoren schalteten sich automatisch ab.

Um sich ein Bild zu machen, reist Präsident Barack Obama an diesem Freitag ins Krisengebiet. «Wir werden wahrscheinlich dass Ausmaß der Zerstörung erst in Tagen kennen», sagte Obama in einer ersten Erklärung. «Wir stehen bereit, (....) allen Bürgern zu helfen, die von diesen Stürmen betroffen sind.»
Am schwersten wurde Tuscaloosa in Alabama [...]
Ein Atommeiler nahe Athens wurde von der Stromversorgung abgeschnitten, die drei Reaktoren schalteten sich automatisch ab.

Um sich ein Bild zu machen, reist Präsident Barack Obama an diesem Freitag ins Krisengebiet. «Wir werden wahrscheinlich dass Ausmaß der Zerstörung erst in Tagen kennen», sagte Obama in einer ersten Erklärung. «Wir stehen bereit, (....) allen Bürgern zu helfen, die von diesen Stürmen betroffen sind.»
Am schwersten wurde Tuscaloosa in Alabama [...]
