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News
Robben vermisst van Bommel: «So einer fehlt»
Antreiber Arjen Robben vermisst angesichts der angespannten sportlichen Situation beim deutschen Fußball-Rekordmeister FC Bayern München einen Führungsspieler wie Mark van Bommel. «Wir haben unsere Kapitäne, aber Mark van Bommel war ein echter Führungsspieler. So einer fehlt jetzt», bekräftigte der Niederländer am Mittwoch in München.
«Wenn es gut läuft, braucht man solche Führungsspieler nicht.

Aber wir haben zu viele Spiele weggegeben», bemängelte der 27-jährige Offensivakteur. Bayerns Ex-Spielführer van Bommel war in der Winterpause zum italienischen Spitzenclub AC Mailand gewechselt.
Rot-Sünder Robben kehrt am Samstag im wichtigen Bundesliga-Heimspiel gegen Schalke 04 ins Bayern-Team zurück. «Ich glaube, dass wir jetzt drei Spiele [...]
«Wenn es gut läuft, braucht man solche Führungsspieler nicht.

Aber wir haben zu viele Spiele weggegeben», bemängelte der 27-jährige Offensivakteur. Bayerns Ex-Spielführer van Bommel war in der Winterpause zum italienischen Spitzenclub AC Mailand gewechselt.
Rot-Sünder Robben kehrt am Samstag im wichtigen Bundesliga-Heimspiel gegen Schalke 04 ins Bayern-Team zurück. «Ich glaube, dass wir jetzt drei Spiele [...]
Baghdatis scheidet in München aus
Marcos Baghdatis ist beim Münchner ATP-Turnier als zweiter gesetzter Spieler ausgeschieden. Der an Nummer vier eingestufte Tennis-Profi aus Zypern verlor am Mittwoch in der zweiten Runde gegen den Bulgaren Grigor Dimitrow mit 6:3, 6:7 (6:8), 2:6. Dimitrow zog damit als erster Spieler in das Viertelfinale der mit 450 000 Euro dotierten Sandplatz-Veranstaltung ein und trifft nun auf Florian Mayer oder den Russen Teimuras Gabaschwili.

Als erster gesetzter Spieler hatte sich am Dienstag der an zwei eingestufte Schweizer Stanislas Wawrinka gegen den Deutsch-Jamaikaner Dustin Brown von den BMW-Open verabschieden müssen. (Quelle: München (dpa/lby))

Als erster gesetzter Spieler hatte sich am Dienstag der an zwei eingestufte Schweizer Stanislas Wawrinka gegen den Deutsch-Jamaikaner Dustin Brown von den BMW-Open verabschieden müssen. (Quelle: München (dpa/lby))
Petzschner im Viertelfinale: Sieg gegen Favorit
Davis-Cup-Spieler Philipp Petzschner hat bei den BMW-Open in München als erster Deutscher das Viertelfinale erreicht. Der 27 Jahre alte Tennisprofi warf am Mittwoch mit 7:6 (7:5), 3:6, 6:2 den an Nummer 1 gesetzten russischen Vorjahressieger Michail Juschni aus dem Turnier. Petzschner revanchierte sich damit gleich für die Niederlage vor einem Jahr, als er im Halbfinale an Juschni gescheitert war.

Das Zweitrunden-Spiel von Florian Mayer gegen den Russen Teimuras Gabaschwili wurde von Mittwoch auf den Donnerstag verlegt. Dann sind auch vier weitere deutsche Tennisprofis im Einzel im Einsatz. (Quelle: München (dpa/lby))

Das Zweitrunden-Spiel von Florian Mayer gegen den Russen Teimuras Gabaschwili wurde von Mittwoch auf den Donnerstag verlegt. Dann sind auch vier weitere deutsche Tennisprofis im Einzel im Einsatz. (Quelle: München (dpa/lby))
Petzschner wirft Favoriten raus: «Genugtuung»
Davis-Cup-Spieler Philipp Petzschner hat sich vom Münchner Gewitter nicht aus dem Rhythmus bringen lassen und ist als erster deutscher Tennis-Profi ins Viertelfinale der BMW-Open eingezogen.
Es donnerte und blitzte über dem Center Court, aber vor und nach der Unterbrechung holte der 27-Jährige gegen den topgesetzten russischen Vorjahressieger Michail Juschni die entscheidenden Punkte.

Nach 2:16 Stunden folgte ein kurzer Freudenschrei: Mit 7:6 (7:5), 3:6, 6:2 hatte Petzschner die Oberhand behalten. Nächster Gegner ist der Italiener Potito Starace, der Sergej Stachowski (Ukraine/Nummer 6) aus dem Feld des mit 450 000 Euro dotierten Sandplatzturniers warf.
«Ich habe noch nie bei so einer Witterung Tennis gespielt. Fußball ja, Tennis nicht [...]
Es donnerte und blitzte über dem Center Court, aber vor und nach der Unterbrechung holte der 27-Jährige gegen den topgesetzten russischen Vorjahressieger Michail Juschni die entscheidenden Punkte.

Nach 2:16 Stunden folgte ein kurzer Freudenschrei: Mit 7:6 (7:5), 3:6, 6:2 hatte Petzschner die Oberhand behalten. Nächster Gegner ist der Italiener Potito Starace, der Sergej Stachowski (Ukraine/Nummer 6) aus dem Feld des mit 450 000 Euro dotierten Sandplatzturniers warf.
«Ich habe noch nie bei so einer Witterung Tennis gespielt. Fußball ja, Tennis nicht [...]
Scania und Volvo bauen Gewinne aus
Die starke Nachfrage nach Nutzfahrzeugen hat die schwedischen Hersteller Scania und Volvo zum Jahresbeginn beflügelt.
Die VW-Tochter Scania konnte mit ihren Lastwagen und Bussen im ersten Quartal den Gewinn auf 2,5 Milliarden Kronen (281 Mio Euro) fast verdoppeln, bei Konkurrent Volvo stieg der Gewinn mit 4,2 Milliarden Kronen auf das Anderthalbfache.

Beim Umsatz legte Volvo um 22 Prozent auf 71,6 Milliarden Kronen zu, bei Scania stieg der Umsatz um 25 Prozent auf 20,7 Milliarden Kronen. Das teilten die Unternehmen am Mittwoch mit. Volkswagen strebt eine engere Verzahnung und langfristig das Zusammengehen von Scania mit seinem deutschen Konkurrenten MAN an. Dort hält der Wolfsburger Konzern knapp 30 Prozent der Anteile, während er bei [...]
Die VW-Tochter Scania konnte mit ihren Lastwagen und Bussen im ersten Quartal den Gewinn auf 2,5 Milliarden Kronen (281 Mio Euro) fast verdoppeln, bei Konkurrent Volvo stieg der Gewinn mit 4,2 Milliarden Kronen auf das Anderthalbfache.

Beim Umsatz legte Volvo um 22 Prozent auf 71,6 Milliarden Kronen zu, bei Scania stieg der Umsatz um 25 Prozent auf 20,7 Milliarden Kronen. Das teilten die Unternehmen am Mittwoch mit. Volkswagen strebt eine engere Verzahnung und langfristig das Zusammengehen von Scania mit seinem deutschen Konkurrenten MAN an. Dort hält der Wolfsburger Konzern knapp 30 Prozent der Anteile, während er bei [...]
Nach Öl-Katastrophe: BP-Gewinn sinkt
Der britische Mineralölkonzern BP zahlt mit Gewinneinbußen im ersten Quartal 2011 für die Öl-Katastrophe am Golf von Mexiko.
BP verdiente in den ersten drei Monaten des Jahres zu vergleichbaren Preisen 5,481 Milliarden Dollar (etwa 3,74 Milliarden Euro), wie der Konzern am Mittwoch mitteilte. 2010 lag der Gewinn in dem Zeitraum noch bei 5,6 Milliarden Dollar.
BP schnitt damit schlechter ab als Analysten erwartet hatten.

Diese blieben dennoch optimistisch, dass BP die Kosten des Öl-Desasters langsam in den Griff bekommt. Am Vormittag stieg sogar die BP-Aktie.
Während andere Konzerne wie Royal Dutch Shell und Exxon von den steigenden Ölpreisen profitieren, muss BP wegen der Öl-Katastrophe beispielsweise eine Reihe von Unternehmensteile [...]
BP verdiente in den ersten drei Monaten des Jahres zu vergleichbaren Preisen 5,481 Milliarden Dollar (etwa 3,74 Milliarden Euro), wie der Konzern am Mittwoch mitteilte. 2010 lag der Gewinn in dem Zeitraum noch bei 5,6 Milliarden Dollar.
BP schnitt damit schlechter ab als Analysten erwartet hatten.

Diese blieben dennoch optimistisch, dass BP die Kosten des Öl-Desasters langsam in den Griff bekommt. Am Vormittag stieg sogar die BP-Aktie.
Während andere Konzerne wie Royal Dutch Shell und Exxon von den steigenden Ölpreisen profitieren, muss BP wegen der Öl-Katastrophe beispielsweise eine Reihe von Unternehmensteile [...]
Thailand lässt Konfliktgespräche in Kambodscha platzen
Der kriegerische Grenzkonflikt zwischen Thailand und Kambodscha nimmt immer schärfere Züge an. Thailand ließ ein geplantes Gespräch über eine Waffenruhe am Mittwoch platzen, Kambodscha sprach von einer Kriegserklärung des Nachbarn.
Die Regierungen wichen von ihren gegenseitigen Beschuldigungen nicht ab. In den Gefechten der vergangenen Tage kamen 14 Menschen ums Leben.

Die Kämpfe in der Nähe der Tempelanlage Ta Moan and Ta Krabei - auf thailändisch: Ta Muen and Ta Kwai - gingen weiter. Bis Mittwoch waren acht kambodschanische und fünf thailändische Soldaten sowie ein Bauer aus Thailand ums Leben gekommen. Mehr als 60 Menschen wurden verletzt. Aus dem Grenzgebiet flüchteten mehr als 50 000 Menschen.
Kambodschas Regierungschef Hun Sen sc [...]
Die Regierungen wichen von ihren gegenseitigen Beschuldigungen nicht ab. In den Gefechten der vergangenen Tage kamen 14 Menschen ums Leben.

Die Kämpfe in der Nähe der Tempelanlage Ta Moan and Ta Krabei - auf thailändisch: Ta Muen and Ta Kwai - gingen weiter. Bis Mittwoch waren acht kambodschanische und fünf thailändische Soldaten sowie ein Bauer aus Thailand ums Leben gekommen. Mehr als 60 Menschen wurden verletzt. Aus dem Grenzgebiet flüchteten mehr als 50 000 Menschen.
Kambodschas Regierungschef Hun Sen sc [...]
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Afghanischer Luftwaffenpilot tötet Nato-Ausbilder
Ein Pilot der afghanischen Luftwaffe hat auf dem militärischen Teil des Flughafens Kabul das Feuer auf Nato-Ausbilder eröffnet und mindestens acht ausländische Soldaten getötet.
Außerdem sei ein ziviler Nato-Mitarbeiter ums Leben gekommen, sagte die Sprecherin der Nato-Ausbildungsmission in Afghanistan (NTM-A), April Lapetoda.

Das Verteidigungsministerium in der afghanischen Hauptstadt teilte mit, der Angreifer - ein erfahrener Militärpilot - sei bei dem Schusswechsel am Mittwoch ebenfalls getötet worden. Zwei afghanische Soldaten seien verletzt worden.
Angaben zur Nationalität der Opfer machte die Nato nicht. Der Nachrichtensender Al-Dschasira berichtete, bei sechs der Toten habe es sich um Amerikaner gehandelt. Nach Angaben des Verte [...]
Außerdem sei ein ziviler Nato-Mitarbeiter ums Leben gekommen, sagte die Sprecherin der Nato-Ausbildungsmission in Afghanistan (NTM-A), April Lapetoda.

Das Verteidigungsministerium in der afghanischen Hauptstadt teilte mit, der Angreifer - ein erfahrener Militärpilot - sei bei dem Schusswechsel am Mittwoch ebenfalls getötet worden. Zwei afghanische Soldaten seien verletzt worden.
Angaben zur Nationalität der Opfer machte die Nato nicht. Der Nachrichtensender Al-Dschasira berichtete, bei sechs der Toten habe es sich um Amerikaner gehandelt. Nach Angaben des Verte [...]
Fukushima-Arbeiterin mit überhöhter Strahlendosis
Eine Arbeiterin hat am zerstörten Atomkraftwerk Fukushima eine viel zu hohe Strahlendosis abbekommen.
Der Wert sei mit 17,55 Millisievert mehr als drei Mal so hoch wie der festgelegte Grenzwert von 5 Millisievert für einen Zeitraum von drei Monaten, zitierte die japanische Nachrichtenagentur Kyodo am Mittwoch den Betreiber Tepco.

Die erhöhte Strahlendosis der Arbeiterin war bereits im März registriert worden, der Fall wurde aber erst jetzt publik. Die Frau, die in den 50ern sei, habe derzeit keine gesundheitlichen Probleme, hieß es. Gefährlich bei radioaktiver Verstrahlung sind allerdings die Langzeitfolgen - wie etwa ein erhöhtes Krebsrisiko.
Zwei weitere Frauen seien wohl ebenfalls einer Strahlendosis oberhalb des Grenzwertes ausgese [...]
Der Wert sei mit 17,55 Millisievert mehr als drei Mal so hoch wie der festgelegte Grenzwert von 5 Millisievert für einen Zeitraum von drei Monaten, zitierte die japanische Nachrichtenagentur Kyodo am Mittwoch den Betreiber Tepco.

Die erhöhte Strahlendosis der Arbeiterin war bereits im März registriert worden, der Fall wurde aber erst jetzt publik. Die Frau, die in den 50ern sei, habe derzeit keine gesundheitlichen Probleme, hieß es. Gefährlich bei radioaktiver Verstrahlung sind allerdings die Langzeitfolgen - wie etwa ein erhöhtes Krebsrisiko.
Zwei weitere Frauen seien wohl ebenfalls einer Strahlendosis oberhalb des Grenzwertes ausgese [...]
Milliarden-Aufbaukosten: Zweifel an Japans Bonität
Der Milliardenaufwand für den Wiederaufbau in Japan schürt Zweifel an der Bonität des katastrophengeschüttelten Landes. Die US-Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) senkte ihren langfristigen Ausblick und stellte damit eine weitere Herabstufung der Kreditwürdigkeit Japans in Aussicht.

Berechnungen von S&P zufolge kommen auf Japan nach dem verheerenden Erdbeben, dem Tsunami und der Atomkatastrophe gewaltige Wiederaufbaukosten von bis zu 50 Billionen Yen (über 400 Milliarden Euro) zu. Zuletzt hatte S&P mit einem Warnschuss zur Kreditwürdigkeit der USA Schockwellen an den Märkten ausgelöst.
S&P warnte nun Japan. Falls das Land seinen Haushalt beispielsweise durch Steuererhöhungen nicht in den Griff bekomme und sich die [...]

Berechnungen von S&P zufolge kommen auf Japan nach dem verheerenden Erdbeben, dem Tsunami und der Atomkatastrophe gewaltige Wiederaufbaukosten von bis zu 50 Billionen Yen (über 400 Milliarden Euro) zu. Zuletzt hatte S&P mit einem Warnschuss zur Kreditwürdigkeit der USA Schockwellen an den Märkten ausgelöst.
S&P warnte nun Japan. Falls das Land seinen Haushalt beispielsweise durch Steuererhöhungen nicht in den Griff bekomme und sich die [...]
