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News
Börsen nach japanischer Naturkatastrophe unter Druck
Weltweit geraten die Börsen im Sog der Panikverkäufe in Tokio unter Druck. Eine Panik an den wichtigsten europäischen Börsen sowie einigen Schlüsselmärkten in Asien blieb nach dem verheerenden Erdbeben in Japan aber aus.
Zwischenzeitlich schafften einige europäische Indizes am Montag sogar den Sprung ins Plus, bevor sie dann doch in die Verlustzone abrutschten.

Der Nikkei-225-Index erlebte in Tokio den größten Kursrutsch seit Oktober 2008, die Börsen in China, Hongkong und Südkorea legten dagegen zu. Der Dow Jones in New York lag zum europäischen Handelsschluss um rund ein Prozent im Minus.
Die Naturkatastrophe in Japan sowie die Unfälle in den Atomkraftwerken beeinflussten das weltweite Börsengeschehen maßgeblich. «Das Erdbeben und s [...]
Zwischenzeitlich schafften einige europäische Indizes am Montag sogar den Sprung ins Plus, bevor sie dann doch in die Verlustzone abrutschten.

Der Nikkei-225-Index erlebte in Tokio den größten Kursrutsch seit Oktober 2008, die Börsen in China, Hongkong und Südkorea legten dagegen zu. Der Dow Jones in New York lag zum europäischen Handelsschluss um rund ein Prozent im Minus.
Die Naturkatastrophe in Japan sowie die Unfälle in den Atomkraftwerken beeinflussten das weltweite Börsengeschehen maßgeblich. «Das Erdbeben und s [...]
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Neue Luftangriffe in Libyen - Streit um Flugverbot
Der libysche Machthaber Muammar al-Gaddafi hat das diplomatische Tauziehen um eine Flugverbotszone zu massiven Luftangriffen auf seine Gegner genutzt.
Neue Bombardements wurden sowohl aus der östlichen Küstenstadt Brega als auch aus Adschdabija gemeldet, einer strategisch wichtigen Stadt etwa 160 Kilometer südlich der Rebellen-Hochburg Bengasi.

«Gaddafis Truppen rücken weiter vor und es sieht so aus, als gingen die Kämpfe weiter und rückten immer näher an Bengasi heran», meldete der arabische Sender Al-Dschasira. In New York beriet der Weltsicherheitsrat auf Drängen der Arabischen Liga erstmals über ein Flugverbot für Libyen. Diplomatische Kreise schlossen eine Entscheidung noch am Montag aus.
Hinter geschlossenen Türen ging es in New [...]
Neue Bombardements wurden sowohl aus der östlichen Küstenstadt Brega als auch aus Adschdabija gemeldet, einer strategisch wichtigen Stadt etwa 160 Kilometer südlich der Rebellen-Hochburg Bengasi.

«Gaddafis Truppen rücken weiter vor und es sieht so aus, als gingen die Kämpfe weiter und rückten immer näher an Bengasi heran», meldete der arabische Sender Al-Dschasira. In New York beriet der Weltsicherheitsrat auf Drängen der Arabischen Liga erstmals über ein Flugverbot für Libyen. Diplomatische Kreise schlossen eine Entscheidung noch am Montag aus.
Hinter geschlossenen Türen ging es in New [...]
Neuer Wirbel um irische Banken
In Brüssel gibt es neuen Wirbel um die irischen Krisenbanken. Irlands Finanzminister Michael Noonan sagte am Montag, die im Hilfspaket vereinbarte Milliarden-Finanzspritze für die angeschlagenen Geldhäuser reiche möglicherweise nicht aus.
«Die Abmachung belief sich auf 10 Milliarden Euro, und nach Ansicht der irischen Zentralbank wird dieser Betrag überschritten.»

Eine neue Zahl nannte Noonan am Rande von Beratungen mit seinen Amtskollegen der Eurozone nicht. Man müsse zuerst die Bankenstresstests abwarten. Bis Ende des Monats wird die Krisentauglichkeit europäischer Kreditinstitute mit diesen Tests auf den Prüfstand gestellt.
Irland hatte im vergangenen November ein Hilfspaket von 85 Milliarden Euro erhalten, dahinter stehen die Euro- [...]
«Die Abmachung belief sich auf 10 Milliarden Euro, und nach Ansicht der irischen Zentralbank wird dieser Betrag überschritten.»

Eine neue Zahl nannte Noonan am Rande von Beratungen mit seinen Amtskollegen der Eurozone nicht. Man müsse zuerst die Bankenstresstests abwarten. Bis Ende des Monats wird die Krisentauglichkeit europäischer Kreditinstitute mit diesen Tests auf den Prüfstand gestellt.
Irland hatte im vergangenen November ein Hilfspaket von 85 Milliarden Euro erhalten, dahinter stehen die Euro- [...]
In den Trümmern
Ein traditionelles japanisches Tor rund 300 Kilometer nördlich von Tokio hat das Erdbeben überstanden.

Foto: Kimimasa Mayama, dpa

Foto: Kimimasa Mayama, dpa
36 Stunden: Weltrekord im Unterwasserschafkopfen
Geiselhöring (dpa/lby) - Ober sticht unter Wasser: Zwölf Taucher der «Travel Divers Straubing» haben am Sonntag in Geiselhöring (Landkreis Straubing-Bogen) einen Weltrekord im Unterwasserschafkopfen aufgestellt. «Um 20.00 Uhr ist Schluss, dann haben wir 36 Stunden gespielt», sagte Taucher Eric Schlegelmilch am Sonntagabend. 36 Stunden Schafkopf ohne Pause und unter Wasser - das hatte sich das Team um den 40-Jährigen zum Ziel gesetzt.

Der Weltrekord hatte bisher bei 24 Stunden gelegen und war laut Schlegelmilch vor sechs Jahren von einem Freund der Taucher aufgestellt worden. «Das wollten wir einfach schlagen.»

Der Weltrekord hatte bisher bei 24 Stunden gelegen und war laut Schlegelmilch vor sechs Jahren von einem Freund der Taucher aufgestellt worden. «Das wollten wir einfach schlagen.»
Parade zum irischen Nationalfeiertag in München
Der Gedenktag ihres Nationalheiligen Patrick ist für die Iren längst zum bunten Volksfest mit Paraden und Partys geworden. Doch auch in München ist dieser Brauch seit einigen Jahren lebendig: Am Sonntag zogen 5000 Menschen durch die Innenstadt. Der St. Patrick's Day ist zwar offiziell erst am kommenden Donnerstag (17. März) - doch das tat der Feierstimmung in der bayerischen Landeshauptstadt keinen Abbruch: Viele Menschen hatten sich in den irischen Nationalfarben grün und weiß gekleidet. Die Strecke der Parade säumten 15 000 Zuschauer, wie ein Sprecher der Münchner Polizei sagte. (Quelle: München (dpa/lby))


Siemens: Mitarbeiter in Japan in Sicherheit
Der Elektrokonzern Siemens sieht nach dem Erdbeben und dem Tsunami in Japan seine dortigen Mitarbeiter derzeit nicht in Gefahr. Alle der 2 500 Siemens-Mitarbeiter und ihre Familien befänden sich in Sicherheit, teilte das Unternehmen am Montag auf Anfrage mit. Den Mitarbeitern werde empfohlen, sich strikt an die Sicherheitsmaßnahmen und Evakuierungspläne der Behörden vor Ort zu halten.

Die Mitarbeiter hätten auch die Möglichkeit das Land zu verlassen. Inwiefern Siemens wirtschaftlich von der Katastrophe betroffen ist, konnte ein Sprecher noch nicht sagen. (Quelle: München (dpa/lby))

Die Mitarbeiter hätten auch die Möglichkeit das Land zu verlassen. Inwiefern Siemens wirtschaftlich von der Katastrophe betroffen ist, konnte ein Sprecher noch nicht sagen. (Quelle: München (dpa/lby))
Zeil: Sofortiger Atomausstieg nicht möglich
Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP) hat sich gegen einen abrupten Ausstieg aus der Atomkraft ausgesprochen. «Ein sofortiger Verzicht auf die Kernenergie ist für einen rohstoffarmen Industriestandort wie Bayern nicht möglich», erklärte Zeil am Montag in einer auf Anfrage übermittelten Stellungnahme. «Wir brauchen die Kernenergie als Brücke zur Energieversorgung der Zukunft.»

Mit der Atomrechtsnovelle zur Laufzeitverlängerung seien die «Sicherheitsanforderungen an die deutschen Kernkraftwerke, die sowieso als die sichersten der Welt gelten, weiter erhöht und zudem dynamisiert worden», betonte Zeil. «Nichtsdestotrotz müssen sie im Lichte der Ereignisse in Japan erneut auf den Prüfstand.» (Quelle: München (dpa/lby))

Mit der Atomrechtsnovelle zur Laufzeitverlängerung seien die «Sicherheitsanforderungen an die deutschen Kernkraftwerke, die sowieso als die sichersten der Welt gelten, weiter erhöht und zudem dynamisiert worden», betonte Zeil. «Nichtsdestotrotz müssen sie im Lichte der Ereignisse in Japan erneut auf den Prüfstand.» (Quelle: München (dpa/lby))
Herrmann: Keine «zeitliche Dramatik» in Atom-Frage
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat vor vorschnellen Konsequenzen in Deutschland angesichts der Atom-Katastrophe in Japan gewarnt. Es liege auf der Hand, dass man nun überlegen müsse, was die Ereignisse für Deutschland bedeuten, sagte Herrmann am Montag in München. Dies alles müsse man aber «in Ruhe» besprechen, mahnte der CSU-Politiker. «Es ist jetzt keine zeitliche Dramatik in der Bundesrepublik Deutschland.»

(Quelle: München (dpa/lby))

(Quelle: München (dpa/lby))
BUND-Chef: Ausstieg aus Atomkraft schnell möglich
Deutschland könnte nach Aussage des Umweltschützers und BUND-Chefs Hubert Weiger in ein bis zwei Jahren ohne Atomkraft auskommen. Voraussetzung sei, dass «der politische Wille dafür da ist», sagte Weiger am Montag der Nachrichtenagentur dpa. Dazu müsse Energiesparen in einem Konjunkturprogramm gefördert und die Verbraucher müssten besser aufgeklärt werden.

«Im Rahmen eines solchen Ausstiegs muss es eine Abwrackprämie für alte stromfressenden Haushaltsgeräte geben», verlangte der Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und des Bund Naturschutz in Bayern. Die Kraft-Wärme-Kopplung in entsprechenden Anlagen müsse gefördert werden. (Quelle: München (dpa/lby))

«Im Rahmen eines solchen Ausstiegs muss es eine Abwrackprämie für alte stromfressenden Haushaltsgeräte geben», verlangte der Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und des Bund Naturschutz in Bayern. Die Kraft-Wärme-Kopplung in entsprechenden Anlagen müsse gefördert werden. (Quelle: München (dpa/lby))
