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News
Justin Bieber übernachtete im Tourbus
Der kanadische Teenie-Star Justin Bieber hat wieder einmal die Schattenseite seines Ruhms kennenlernen müssen. Wie der «Daily Record» im Internet berichtet, wollten am Wochenende zwei weibliche Fans ihrem Schwarm näher kommen, als diesem lieb war.

Die Mädchen im Alter von 16 und 18 Jahren hatten sich als Zimmermädchen verkleidet und fanden tatsächlich über einen Nebeneingang eines Hotels in Liverpool Einlass in die Suite des 17- Jährigen, der zu dem Zeitpunkt allerdings nicht da war. Sie sollen die Räume durchstöbert und Justins persönliche Sachen mit ihren Handykameras fotografiert haben, bevor sie aufflogen. Als der «My World 2.0»-Sänger von dem Vorfall hörte, entschloss er sich spontan, auf das gemütliche Hotelbett zu verzichten und v [...]

Die Mädchen im Alter von 16 und 18 Jahren hatten sich als Zimmermädchen verkleidet und fanden tatsächlich über einen Nebeneingang eines Hotels in Liverpool Einlass in die Suite des 17- Jährigen, der zu dem Zeitpunkt allerdings nicht da war. Sie sollen die Räume durchstöbert und Justins persönliche Sachen mit ihren Handykameras fotografiert haben, bevor sie aufflogen. Als der «My World 2.0»-Sänger von dem Vorfall hörte, entschloss er sich spontan, auf das gemütliche Hotelbett zu verzichten und v [...]
Zehntausende Besucher bei Basler «Morgenstraich»
Tausende Narren und Zehntausende Zuschauer sind am Montagmorgen zum traditionellen «Morgenstraich» in die Schweizer Grenzstadt Basel gekommen. Pünktlich um 4.00 Uhr wurden im Stadtgebiet die Straßenbeleuchtungen ausgeschaltet.
Bunt kostümierte Narren in Gruppen zogen bei milden plus 9 Grad und weitgehend trockener Witterung mit Laternen und beleuchteten Motivwagen durch die dunklen Gasen.

Sie wurden musikalisch begleitet von Narren mit Trommeln und Piccoloflöten.
Mit dem Ruf «Morgestraich, vorwärts marsch!» setzten sich die vielen Narrengruppen in Bewegung. Sie bahnten sich trommelnd und pfeifend einen Weg durch die Menschenmassen. Nur die Laternen beleuchteten die dunklen Straßen und Gassen, in denen sich Narren und Zuschauer drängel [...]
Bunt kostümierte Narren in Gruppen zogen bei milden plus 9 Grad und weitgehend trockener Witterung mit Laternen und beleuchteten Motivwagen durch die dunklen Gasen.

Sie wurden musikalisch begleitet von Narren mit Trommeln und Piccoloflöten.
Mit dem Ruf «Morgestraich, vorwärts marsch!» setzten sich die vielen Narrengruppen in Bewegung. Sie bahnten sich trommelnd und pfeifend einen Weg durch die Menschenmassen. Nur die Laternen beleuchteten die dunklen Straßen und Gassen, in denen sich Narren und Zuschauer drängel [...]
Japanische Notenbank pumpt Rekordsumme in die Wirtschaft
Die Folgen der Erdbeben-und Nuklearkatastrophe sind unabsehbar: Jetzt pumpen die japanischen Geldhüter Milliarden in das heimische Bankensystem. Um den hohen Bedarf an flüssigen Mitteln zu decken, griff die Notenbank mit der Rekordsumme von 15 Billionen Yen ein.
Umgerechnet sind das rund 130 Milliarden Euro.

Nach Angaben der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo stellten die Währungshüter damit so viel kurzfristige Mittel bereit wie noch nie an einem Tag. Bislang lagen die Beträge zur Notversorgung - etwa im Fall des Euro-Schuldensünders Griechenland - bei ein bis zwei Billionen Yen - ein Bruchteil dessen, was zu Wochenbeginn in die Märkte gepumpt wurde.
Darüber hinaus stockte die Notenbank ihre Wertpapierkäufe um fünf Billionen Yen (ru [...]
Umgerechnet sind das rund 130 Milliarden Euro.

Nach Angaben der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo stellten die Währungshüter damit so viel kurzfristige Mittel bereit wie noch nie an einem Tag. Bislang lagen die Beträge zur Notversorgung - etwa im Fall des Euro-Schuldensünders Griechenland - bei ein bis zwei Billionen Yen - ein Bruchteil dessen, was zu Wochenbeginn in die Märkte gepumpt wurde.
Darüber hinaus stockte die Notenbank ihre Wertpapierkäufe um fünf Billionen Yen (ru [...]
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Blutiger Selbstmordanschlag in Kundus
Kundus (dpa) - Beim schwersten Anschlag im nordafghanischen Kundus seit dem Sturz des Taliban-Regimes sind mindestens 35 Menschen getötet worden. Zudem seien 34 Menschen bei dem Attentat im Einsatzgebiet der Bundeswehr verletzt worden.
Das sagte der Chef des Provinzkrankenhauses, Humayun Khamosh, der dpa.
Ein Selbstmordattentäter hatte sich vor einem Rekrutierungszentrum der Armee in Kundus-Stadt in die Luft gesprengt.

Deutsche Soldaten waren nach Angaben der Bundeswehr nicht betroffen.
Erst am vergangenen Donnerstag war der Polizeichef der Provinz Kundus bei einem Selbstmordanschlag der Taliban getötet worden.
Nach Regierungsangaben waren die meisten Opfer vom Montag junge Männer, die am Rekrutierungszentrum in der Stadtmitte anstan [...]
Das sagte der Chef des Provinzkrankenhauses, Humayun Khamosh, der dpa.
Ein Selbstmordattentäter hatte sich vor einem Rekrutierungszentrum der Armee in Kundus-Stadt in die Luft gesprengt.

Deutsche Soldaten waren nach Angaben der Bundeswehr nicht betroffen.
Erst am vergangenen Donnerstag war der Polizeichef der Provinz Kundus bei einem Selbstmordanschlag der Taliban getötet worden.
Nach Regierungsangaben waren die meisten Opfer vom Montag junge Männer, die am Rekrutierungszentrum in der Stadtmitte anstan [...]
Finanzguru Buffett macht fette Beute: Milliardenkauf
Die Investorenlegende Warren Buffett ist ein Blattschuss bei seiner Großwildjagd auf Firmen gelungen.
Für insgesamt 9,7 Milliarden Dollar (6,9 Mrd Euro) inklusive Schulden übernimmt seine Investmentholding Berkshire-Hathaway den US-amerikanischen Schmiermittel-Hersteller Lubrizol. Es ist eine der größten Übernahmen von Buffett überhaupt.

«Lubrizol ist genau die Art von Unternehmen, bei der wir einsteigen wollen», sagte Buffett am Montag. «Die Firma ist Weltmarktführer in diversen Bereichen und wird von einem begabten Chef geführt.» Buffett hatte vor drei Wochen in seiner gewohnt bildhaften Sprache erklärt, er sei auf der Suche nach fetter Beute. «Unser Elefantentöter ist nachgeladen und mein Finger am Abzug juckt», schrieb er wörtlich [...]
Für insgesamt 9,7 Milliarden Dollar (6,9 Mrd Euro) inklusive Schulden übernimmt seine Investmentholding Berkshire-Hathaway den US-amerikanischen Schmiermittel-Hersteller Lubrizol. Es ist eine der größten Übernahmen von Buffett überhaupt.

«Lubrizol ist genau die Art von Unternehmen, bei der wir einsteigen wollen», sagte Buffett am Montag. «Die Firma ist Weltmarktführer in diversen Bereichen und wird von einem begabten Chef geführt.» Buffett hatte vor drei Wochen in seiner gewohnt bildhaften Sprache erklärt, er sei auf der Suche nach fetter Beute. «Unser Elefantentöter ist nachgeladen und mein Finger am Abzug juckt», schrieb er wörtlich [...]
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Versicherer vor Milliardenschäden
Die Versicherungsbranche muss sich nach dem Jahrhundertbeben in Japan auf Schäden in zweistelliger Milliardenhöhe einstellen. Alleine an Gebäuden dürfte das Beben versicherte Schäden von bis zu 35 Milliarden US-Dollar (25 Mrd Euro) angerichtet haben.
Dies haben die Experten des Risikoanalyse-Unternehmens AIR Worldwide errechnet.

Die Folgen des Tsunami, die Schäden an Straßen und die Produktionsausfälle in der Industrie kommen noch hinzu. Die Credit Suisse befürchtet einen volkswirtschaftlichen Schaden von umgerechnet bis zu gut 130 Milliarden Euro. Die Unfälle in den Atomkraftwerken fürchten die Versicherer hingegen nicht: Sie müssen dafür kaum geradestehen.
Das Beben und der folgende Tsunami dürften nach Einschätzung der Ratingagentur [...]
Dies haben die Experten des Risikoanalyse-Unternehmens AIR Worldwide errechnet.

Die Folgen des Tsunami, die Schäden an Straßen und die Produktionsausfälle in der Industrie kommen noch hinzu. Die Credit Suisse befürchtet einen volkswirtschaftlichen Schaden von umgerechnet bis zu gut 130 Milliarden Euro. Die Unfälle in den Atomkraftwerken fürchten die Versicherer hingegen nicht: Sie müssen dafür kaum geradestehen.
Das Beben und der folgende Tsunami dürften nach Einschätzung der Ratingagentur [...]
Japanische Firmen stoppen Produktion nach Erdbeben
Japans Industrie ist nach dem verheerenden Erdbeben und dem Tsunami erst einmal lahmgelegt. Viele Unternehmen mussten die Produktion einstellen. Fabriken in den erschütterten Regionen wurden zerstört und der Strom fiel aus.
In Tokios Zentrum blieben viele Einzelhandelsgeschäfte am Montag geschlossen. In Großmärkten nahe der Hauptstadt Tokio bildeten sich lange Schlangen wegen der Hamsterkäufe verzweifelter Menschen.

Der japanische Stromversorger Tepco begann regional - wie im Großraum Tokio - den Strom abzuschalten. Das Unternehmen befürchtet Engpässe von bis zu 10 Millionen Kilowatt an Werktagen. Japan bezieht etwa ein Drittel seines Stroms von Atomkraftwerken. Strom wird in Japan in den nächsten Tagen noch knapper, denn Reaktoren in [...]
In Tokios Zentrum blieben viele Einzelhandelsgeschäfte am Montag geschlossen. In Großmärkten nahe der Hauptstadt Tokio bildeten sich lange Schlangen wegen der Hamsterkäufe verzweifelter Menschen.

Der japanische Stromversorger Tepco begann regional - wie im Großraum Tokio - den Strom abzuschalten. Das Unternehmen befürchtet Engpässe von bis zu 10 Millionen Kilowatt an Werktagen. Japan bezieht etwa ein Drittel seines Stroms von Atomkraftwerken. Strom wird in Japan in den nächsten Tagen noch knapper, denn Reaktoren in [...]
Schuldenkrise schwelt weiter
Auch nach dem überraschend erfolgreichen Gipfel zur Euro-Reform schwelt die gefährliche Schuldenkrise in Europa weiter.
Beim Treffen der Euro-Finanzminister wurde am Montag in Brüssel deutlich, dass Irlands Krisenbanken offensichtlich noch mehr Milliarden aus dem europäischen Krisenfonds brauchen.

Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und Außenminister Guido Westerwelle (FDP) verteidigten den Kompromiss des Sondergipfels der Euro-Staaten vom vergangenen Samstag gegen Kritik aus den eigenen Reihen. Der Gipfel hatte die Weichen zur bisher größten Reform der Gemeinschaftswährung seit ihrer Einführung 1999 gestellt.
Irlands Finanzminister Michael Noonan sagte zu den im Hilfspaket vereinbarten Milliarden-Finanzspritze für die Geldhäuser a [...]
Beim Treffen der Euro-Finanzminister wurde am Montag in Brüssel deutlich, dass Irlands Krisenbanken offensichtlich noch mehr Milliarden aus dem europäischen Krisenfonds brauchen.

Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und Außenminister Guido Westerwelle (FDP) verteidigten den Kompromiss des Sondergipfels der Euro-Staaten vom vergangenen Samstag gegen Kritik aus den eigenen Reihen. Der Gipfel hatte die Weichen zur bisher größten Reform der Gemeinschaftswährung seit ihrer Einführung 1999 gestellt.
Irlands Finanzminister Michael Noonan sagte zu den im Hilfspaket vereinbarten Milliarden-Finanzspritze für die Geldhäuser a [...]
Blamage für Renault: Spionage-Affäre war keine
Aus Angst vor Industriespionage ist Renault mit großer Wahrscheinlichkeit einem Betrüger auf den Leim gegangen. Eine angebliche Spionageaffäre hat sich als Fehlalarm herausgestellt.
Es werde nun wegen Betrugs ermittelt, teilte die Staatsanwaltschaft am Montag in Paris mit.

Renault entschuldigte sich umgehend bei den drei Managern, denen das Unternehmen vorgeworfen hatte, strategische Informationen über die Entwicklung von Elektroautos an die chinesische Konkurrenz weitergegeben zu haben.
Am späten Nachmittag wollte der Verwaltungsrat des französischen Autobauers zu einer außerordentlichen Sitzung zusammenkommen. Eine Gewerkschaft hatte zuvor den Rücktritt von Renault-Chef Carlos Ghosn gefordert. Vizechef Patrick Pélata hatte seinerseit [...]
Es werde nun wegen Betrugs ermittelt, teilte die Staatsanwaltschaft am Montag in Paris mit.

Renault entschuldigte sich umgehend bei den drei Managern, denen das Unternehmen vorgeworfen hatte, strategische Informationen über die Entwicklung von Elektroautos an die chinesische Konkurrenz weitergegeben zu haben.
Am späten Nachmittag wollte der Verwaltungsrat des französischen Autobauers zu einer außerordentlichen Sitzung zusammenkommen. Eine Gewerkschaft hatte zuvor den Rücktritt von Renault-Chef Carlos Ghosn gefordert. Vizechef Patrick Pélata hatte seinerseit [...]
Drohende Kernschmelze in drei Reaktoren
Die Techniker im Atomkraftwerk Fukushima liefern sich einen dramatischen Wettlauf mit der Zeit: In drei Reaktoren des 400 Kilometer nördlich von Tokio gelegenen AKW droht eine Kernschmelze, wie die Regierung am Montag einräumte.
Bei einer zweiten Explosion wurde erneut ein Gebäude im Reaktor zerstört, sieben Arbeiter wurden verletzt.

Am Haupttor des Kraftwerks Fukushima Eins stieg die Strahlung am Abend mit 3100 Mikrosievert auf das Doppelte des zuvor gemessenen Maximums - bei einer Röntgenaufnahme des Oberkörpers sind es rund 80 Mikrosievert.
Im Reaktorblock 2 könnte die Kernschmelze bereits begonnen haben, erklärte die AKW-Betreibergesellschaft Tepco. Dort ragten die vier Meter langen Brennstäbe am Abend aus dem Wasser heraus, nachd [...]
Bei einer zweiten Explosion wurde erneut ein Gebäude im Reaktor zerstört, sieben Arbeiter wurden verletzt.

Am Haupttor des Kraftwerks Fukushima Eins stieg die Strahlung am Abend mit 3100 Mikrosievert auf das Doppelte des zuvor gemessenen Maximums - bei einer Röntgenaufnahme des Oberkörpers sind es rund 80 Mikrosievert.
Im Reaktorblock 2 könnte die Kernschmelze bereits begonnen haben, erklärte die AKW-Betreibergesellschaft Tepco. Dort ragten die vier Meter langen Brennstäbe am Abend aus dem Wasser heraus, nachd [...]
