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News
Marokko und Jemen kündigen Verfassungsreformen an
Marokko und Jemen wollen angesichts der Unruhen in den Staaten der arabischen Welt tiefgreifende demokratische Reformen einleiten. Marokkos König Mohammed VI. kündigte am Mittwoch in einer Rede an die Nation eine Verfassungsänderung an.
Demnach soll das Parlament künftig mehr Macht erhalten. Der Monarch will bestimmte Befugnisse an die gewählten Volksvertreter abgeben.

Marokko war von den Unruhen in der arabischen Welt bisher relativ wenig betroffen gewesen.
Die neue Verfassung soll die Achtung der Menschenrechte garantieren. Außerdem ist vorgesehen, die Gewaltenteilung und die Unabhängigkeit der Justiz im neuen Grundgesetz festzuschreiben.
Der von Regimegegnern bedrängte jemenitische Präsident Ali Abdullah Salih versprach eine umfass [...]
Demnach soll das Parlament künftig mehr Macht erhalten. Der Monarch will bestimmte Befugnisse an die gewählten Volksvertreter abgeben.

Marokko war von den Unruhen in der arabischen Welt bisher relativ wenig betroffen gewesen.
Die neue Verfassung soll die Achtung der Menschenrechte garantieren. Außerdem ist vorgesehen, die Gewaltenteilung und die Unabhängigkeit der Justiz im neuen Grundgesetz festzuschreiben.
Der von Regimegegnern bedrängte jemenitische Präsident Ali Abdullah Salih versprach eine umfass [...]
US-Staat Illinois schafft Todesstrafe ab
Nach einer Serie von Fehlurteilen hat der US-Bundesstaat Illinois nun die Todesstrafe abgeschafft. Gouverneur Pat Quinn unterzeichnete am Mittwoch ein entsprechendes Gesetz, das der Kongress des Staates im Januar verabschiedet hatte.
Zugleich wandelte er die Strafen der verbliebenen 15 Todeskandidaten in lebenslange Haft ohne Bewährung um. Illinois ist damit der 16. Staat in den USA ohne Todesstrafe.

Zuletzt hatte sie 2009 New Mexico abgeschafft. In den anderen 34 Staaten gilt sie weiterhin.
Quinn sprach von der «schwersten Entscheidung», die er als Gouverneur zu treffen hatte. Ankläger und Familienmitglieder von Opfern hatten den Demokraten gedrängt, ein Veto gegen die Aufhebung einzulegen. Schließlich sei er aber zu dem Schluss gekom [...]
Zugleich wandelte er die Strafen der verbliebenen 15 Todeskandidaten in lebenslange Haft ohne Bewährung um. Illinois ist damit der 16. Staat in den USA ohne Todesstrafe.

Zuletzt hatte sie 2009 New Mexico abgeschafft. In den anderen 34 Staaten gilt sie weiterhin.
Quinn sprach von der «schwersten Entscheidung», die er als Gouverneur zu treffen hatte. Ankläger und Familienmitglieder von Opfern hatten den Demokraten gedrängt, ein Veto gegen die Aufhebung einzulegen. Schließlich sei er aber zu dem Schluss gekom [...]
Soviel Milliardäre wie noch nie auf «Forbes»-Liste
Bislang war das Bild klar: In den USA gibt es die Superreichen, in Europa auch ein paar - der Rest ist Dritte Welt.
Dass viele frühere Entwicklungsländer rasant aufgeholt haben, hat sich zwar in den vergangenen Jahren herumgesprochen. Doch die neue «Forbes»-Liste der Milliardäre zeigt: Indien, China, Brasilien und Russland kommen nicht - sie sind schon längst da.

Jedes Jahr veröffentlicht der New Yorker Steve Forbes in seinem Wirtschaftsmagazin die Liste der Superreichen dieser Welt - basierend auf Recherchen und Schätzungen. Mehr als 1200 sind es in diesem Jahr, so viele wie noch nie. Doch es gibt Verschiebungen, über die Forbes selbst staunt: «Vor zehn Jahren kam die Hälfte der Milliardäre aus den USA, heute ist es noch ein Drittel.» [...]
Dass viele frühere Entwicklungsländer rasant aufgeholt haben, hat sich zwar in den vergangenen Jahren herumgesprochen. Doch die neue «Forbes»-Liste der Milliardäre zeigt: Indien, China, Brasilien und Russland kommen nicht - sie sind schon längst da.

Jedes Jahr veröffentlicht der New Yorker Steve Forbes in seinem Wirtschaftsmagazin die Liste der Superreichen dieser Welt - basierend auf Recherchen und Schätzungen. Mehr als 1200 sind es in diesem Jahr, so viele wie noch nie. Doch es gibt Verschiebungen, über die Forbes selbst staunt: «Vor zehn Jahren kam die Hälfte der Milliardäre aus den USA, heute ist es noch ein Drittel.» [...]
Briten und Deutsche für härtere Libyen-Sanktionen
Deutschland sperrt die Konten der libyschen Notenbank und des libyschen Staatsfonds bei deutschen Kreditinstituten. Entsprechende Verfügungsverbote über Gelder libyscher Finanzeinrichtungen hat nach dpa-Informationen Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) erteilt.
Betroffen seien 14 Kreditinstitute mit Sitz in Deutschland sowie die Deutsche Bundesbank, wie aus Regierungskreisen in Berlin weiter verlautete.

Hintergrund der Verfügungsverbote mit sofortiger Wirkung sei die geplante Verschärfung der Finanzsanktionen gegen Libyen. Hier drohe nach Veröffentlichungen in der Presse ein Abzug von Geldern vor Inkrafttreten der Verschärfungen auf EU-Ebene.
Betroffen von den Maßnahmen seien unter anderem die libysche Zentralbank, die Libyan Fo [...]
Betroffen seien 14 Kreditinstitute mit Sitz in Deutschland sowie die Deutsche Bundesbank, wie aus Regierungskreisen in Berlin weiter verlautete.

Hintergrund der Verfügungsverbote mit sofortiger Wirkung sei die geplante Verschärfung der Finanzsanktionen gegen Libyen. Hier drohe nach Veröffentlichungen in der Presse ein Abzug von Geldern vor Inkrafttreten der Verschärfungen auf EU-Ebene.
Betroffen von den Maßnahmen seien unter anderem die libysche Zentralbank, die Libyan Fo [...]
Prozessfähigkeit des Schützen von Arizona fraglich
Das Gerichtsverfahren gegen den mutmaßlichen Todesschützen von Arizona könnte sich hinziehen. Ein US-Bundesrichter in Tucson ordnete am Mittwoch an, zunächst die Prozessfähigkeit des mental offensichtlich schwer gestörten Jared Loughner zu überprüfen.
Eine Anhörung am 25. Mai solle klären, ob der wegen Mordes angeklagte 22-Jährige geistig zu einem Prozess fähig sei. Der weitere Ablauf des Verfahrens sei bis dahin unklar.

Loughner wird zur Last gelegt, am 8. Januar sechs Menschen erschossen und eine US-Kongressabgeordnete schwer verletzt zu haben. Gabrielle Giffords hatte sich vor einem Supermarkt mit Bürgern aus ihrem Wahlkreis getroffen, als sich das Blutbad ereignete. Die Abgeordnete wurde in den Kopf getroffen, überlebte aber und bef [...]
Eine Anhörung am 25. Mai solle klären, ob der wegen Mordes angeklagte 22-Jährige geistig zu einem Prozess fähig sei. Der weitere Ablauf des Verfahrens sei bis dahin unklar.

Loughner wird zur Last gelegt, am 8. Januar sechs Menschen erschossen und eine US-Kongressabgeordnete schwer verletzt zu haben. Gabrielle Giffords hatte sich vor einem Supermarkt mit Bürgern aus ihrem Wahlkreis getroffen, als sich das Blutbad ereignete. Die Abgeordnete wurde in den Kopf getroffen, überlebte aber und bef [...]
Mexikaner Slim bleibt reichster Mensch der Welt
Rekord bei den Superreichen: Die Zahl der Milliardäre ist gut zwei Jahre nach der Finanzkrise rasant gestiegen und so hoch wie noch nie. 1210 Dollarmilliardäre verzeichnet die am Mittwoch (Ortszeit) vorgestellte neue «Forbes»-Liste - fast 200 mehr als vor einem Jahr.

Die drei Reichsten bleiben die Gleichen: Der Telekommunikations-Unternehmer Carlos Slim Helú (71) thront mit mehr als 74 Milliarden Dollar (53 Milliarden Euro) auf Platz eins. Dahinter folgen der Microsoft-Gründer Bill Gates (55) mit 56 Milliarden Dollar und der Investor Warren Buffett (80) mit 50 Milliarden Dollar. «Forbes» machte seine Liste 2011 zum 25. Mal.
Erstmals seit Jahren ist unter den ersten Zehn kein Deutscher, dafür zwei Inder und ein Brasilianer. Reichster Deu [...]

Die drei Reichsten bleiben die Gleichen: Der Telekommunikations-Unternehmer Carlos Slim Helú (71) thront mit mehr als 74 Milliarden Dollar (53 Milliarden Euro) auf Platz eins. Dahinter folgen der Microsoft-Gründer Bill Gates (55) mit 56 Milliarden Dollar und der Investor Warren Buffett (80) mit 50 Milliarden Dollar. «Forbes» machte seine Liste 2011 zum 25. Mal.
Erstmals seit Jahren ist unter den ersten Zehn kein Deutscher, dafür zwei Inder und ein Brasilianer. Reichster Deu [...]
Proteste gegen Luxusclub von Flavio Briatore
Ausgerechnet auf dem Gelände eines Naturschutzgebietes in Kenia will der ehemalige Formel-1-Teamchef Flavio Briatore einen Luxusclub bauen. Die Bürger der Hafenstadt Malindi laufen Sturm gegen die Pläne.
Wie die «Daily Nation» am Donnerstag berichtete, hat die kenianische Nationalparkbehörde bereits ein Grundstück des «Malindi Marine Park» für die Dauer von 25 Jahren an Briatore verpachtet.

Der 60-Jährige will hier das afrikanische Gegenstück zu seinem Club auf Sardinien errichten.
Bisher machten der italienische Sportmanager und seine Freunde in Briatores Luxusressort «Lion in the Sun» Urlaub, das ebenfalls in Malindi liegt. Die Hafenstadt ist seit Jahren bei italienischen Urlaubern beliebt. Für noch mehr Privatheit soll nun ein priva [...]
Wie die «Daily Nation» am Donnerstag berichtete, hat die kenianische Nationalparkbehörde bereits ein Grundstück des «Malindi Marine Park» für die Dauer von 25 Jahren an Briatore verpachtet.

Der 60-Jährige will hier das afrikanische Gegenstück zu seinem Club auf Sardinien errichten.
Bisher machten der italienische Sportmanager und seine Freunde in Briatores Luxusressort «Lion in the Sun» Urlaub, das ebenfalls in Malindi liegt. Die Hafenstadt ist seit Jahren bei italienischen Urlaubern beliebt. Für noch mehr Privatheit soll nun ein priva [...]
Munich Re rechnet mit weiteren Beben in Neuseeland
Nach dem Erdbeben im neuseeländischen Christchurch rechnet der weltgrößte Rückversicherer Munich Re mit weiteren Beben in der Region. Es gebe Anzeichen, dass die Gegend nicht zur Ruhe kommt, sagte Torsten Jeworrek, Vorstand des Rückversicherungsgeschäfts bei Munich Re.
Möglicherweise bereits in den nächsten Monaten werde es weitere Erschütterungen geben.

Dies werde zumindest in der Region zu «signifikanten Preiserhöhungen» führen, prophezeite Jeworrek. Das jüngste Beben in Neuseeland schlägt bei der Munich Re nach vorläufigen Schätzungen mit umgerechnet rund 725 Millionen Euro zu Buche. (Quelle: München (dpa/lby))
Möglicherweise bereits in den nächsten Monaten werde es weitere Erschütterungen geben.

Dies werde zumindest in der Region zu «signifikanten Preiserhöhungen» führen, prophezeite Jeworrek. Das jüngste Beben in Neuseeland schlägt bei der Munich Re nach vorläufigen Schätzungen mit umgerechnet rund 725 Millionen Euro zu Buche. (Quelle: München (dpa/lby))
Kirstie Alley tanzt sich schlank
US-Schauspielerin Kirstie Alley (60) hat ein Mittel gegen unerwünschte Pfunde gefunden: Tanzen. Sie bereitet sich derzeit auf ihren Auftritt in der Talentshow «Dancing With The Stars» vor.
«Ich werde jeden Tag stärker. Und fühle mich lebendig. Dieses Tanzen ist gut für die Seele», schrieb sie auf Twitter.

Die Schauspielerin, die sich über ihren langen Kampf mit ihrem stark schwankenden Gewicht in der TV-Sere «Fat Actress» lustig gemacht hatte, verlor vor kurzen bereits über 22 Kilo. Jetzt geht die Waage weiter nach unten. «Ich habe einen guten Tipp fürs Abnehmen: vier bis fünf Stunden pro Tag tanzen. Da schmilzt alles einfach weg - aber wer hat schon Zeit dafür? Oh, ich schon!», scherzte sie per Twitter. (Quelle: New York (dpa/lby))
«Ich werde jeden Tag stärker. Und fühle mich lebendig. Dieses Tanzen ist gut für die Seele», schrieb sie auf Twitter.

Die Schauspielerin, die sich über ihren langen Kampf mit ihrem stark schwankenden Gewicht in der TV-Sere «Fat Actress» lustig gemacht hatte, verlor vor kurzen bereits über 22 Kilo. Jetzt geht die Waage weiter nach unten. «Ich habe einen guten Tipp fürs Abnehmen: vier bis fünf Stunden pro Tag tanzen. Da schmilzt alles einfach weg - aber wer hat schon Zeit dafür? Oh, ich schon!», scherzte sie per Twitter. (Quelle: New York (dpa/lby))
Dalai Lama gibt politische Macht ab
Neu Delhi/Peking (dpa) - Der Dalai Lama will als politisches Oberhaupt der Tibeter zurücktreten. Als religiöser Führer bleibt der 76-jährige Friedensnobelpreisträger aber aktiv und wird sich weiter «für die gerechte Sache Tibets» einsetzen.
Zum 52. Jahrestag des Aufstandes der Tibeter 1959 gegen die chinesische Besatzung kündigte er am Donnerstag an, seine politischen Befugnisse an demokratisch gewählte Vertreter übergeben zu wollen.

Der Dalai Lama fungiert für die exiltibetische Regierung als «Staatsoberhaupt».
Chinas Regierung sieht in diesem politischen Rückzug «nur einen Trick, um die internationale Gemeinschaft zu täuschen». Überhaupt sei die exiltibetische Regierung eine «illegale Organisation», die von niemandem anerkannt sei. D [...]
Zum 52. Jahrestag des Aufstandes der Tibeter 1959 gegen die chinesische Besatzung kündigte er am Donnerstag an, seine politischen Befugnisse an demokratisch gewählte Vertreter übergeben zu wollen.

Der Dalai Lama fungiert für die exiltibetische Regierung als «Staatsoberhaupt».
Chinas Regierung sieht in diesem politischen Rückzug «nur einen Trick, um die internationale Gemeinschaft zu täuschen». Überhaupt sei die exiltibetische Regierung eine «illegale Organisation», die von niemandem anerkannt sei. D [...]
