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News
Picasso-Meisterwerk nach 40 Jahren wieder zu sehen
In der Londoner Tate Modern ist seit Montag eines der teuersten Gemälde der Welt zu sehen: Pablo Picassos Bild «Nackte, grüne Blätter und Büste» ist erstmals seit 40 Jahren wieder der Öffentlichkeit zugänglich.
Ein privater Sammler hatte das Ölgemälde im vergangenen Jahr für den Rekordpreis von 106,5 Millionen US-Dollar (76 Millionen Euro) bei Christie's in New York erworben.

Es ist damit das bisher teuerste Kunstwerk, das jemals bei einer Auktion ersteigert wurde.
Das Bild war - außer bei der Vorschau auf die Versteigerung - lediglich einmal bei einer Ausstellung 1961 öffentlich gezeigt worden. Der private Sammler, der es im Mai 2010 ersteigerte, hat das Gemälde nun an die Tate Modern ausgeliehen.
Das 1932 entstandene Bild ist Teil [...]
Ein privater Sammler hatte das Ölgemälde im vergangenen Jahr für den Rekordpreis von 106,5 Millionen US-Dollar (76 Millionen Euro) bei Christie's in New York erworben.

Es ist damit das bisher teuerste Kunstwerk, das jemals bei einer Auktion ersteigert wurde.
Das Bild war - außer bei der Vorschau auf die Versteigerung - lediglich einmal bei einer Ausstellung 1961 öffentlich gezeigt worden. Der private Sammler, der es im Mai 2010 ersteigerte, hat das Gemälde nun an die Tate Modern ausgeliehen.
Das 1932 entstandene Bild ist Teil [...]
«Prinz Peinlich» - Andrew unter Feuer
Solche Fragen musste sich seine Hoheit wohl noch nicht oft vor laufenden Kameras gefallen lassen: «Sind Sie eine Peinlichkeit, Sir?», fragten Journalisten am Montag Prinz Andrew, den zweitältesten Sohn von Queen Elizabeth II, als er zu einem Meeting schritt.
Der 51-Jährige blieb die Antwort erwartungsgemäß schuldig - die Diskussion um seine Zukunft als Handelsattachée der britischen Regierung dürfte damit aber nicht verstummen.

In der Affäre, die den Prinzen seinen Job kosten könnte, geht es um seine Kontakte zu höchst dubiosen Personen. Die Familie von Libyens Diktator Muammar al-Gaddafi gehört ebenso dazu wie der Schwiegersohn des verjagten tunesischen Präsidenten Ben Ali und kasachische Oligarchen sowie libysche Waffenschmuggler.
Vo [...]
Der 51-Jährige blieb die Antwort erwartungsgemäß schuldig - die Diskussion um seine Zukunft als Handelsattachée der britischen Regierung dürfte damit aber nicht verstummen.

In der Affäre, die den Prinzen seinen Job kosten könnte, geht es um seine Kontakte zu höchst dubiosen Personen. Die Familie von Libyens Diktator Muammar al-Gaddafi gehört ebenso dazu wie der Schwiegersohn des verjagten tunesischen Präsidenten Ben Ali und kasachische Oligarchen sowie libysche Waffenschmuggler.
Vo [...]
Chirac-Prozess beginnt ohne Chirac
Gut drei Jahre nach seinem Abschied aus der Politik muss sich Frankreichs Ex-Präsident Jacques Chirac vor Gericht verantworten. Zum Prozessbeginn am Montag in Paris ließ er sich allerdings von seinen Anwälten vertreten.
Möglicherweise verzögert sich der Prozess auch noch weiter: Der Verteidiger eines der neun Mitangeklagten reichte eine Verfassungsfrage ein, über deren Annahme an diesem Dienstag entschieden werden soll.

Sollte sie angenommen werden, könnte das Verfahren um Monate verschoben werden. Chirac will am Mittwoch erstmals selbst vor Gericht erscheinen.
Der 78-Jährige ist wegen einer Veruntreuungsaffäre aus den 1990er Jahren angeklagt. Damals war er zugleich Bürgermeister von Paris und Chef der konservativen RPR-Partei und ber [...]
Möglicherweise verzögert sich der Prozess auch noch weiter: Der Verteidiger eines der neun Mitangeklagten reichte eine Verfassungsfrage ein, über deren Annahme an diesem Dienstag entschieden werden soll.

Sollte sie angenommen werden, könnte das Verfahren um Monate verschoben werden. Chirac will am Mittwoch erstmals selbst vor Gericht erscheinen.
Der 78-Jährige ist wegen einer Veruntreuungsaffäre aus den 1990er Jahren angeklagt. Damals war er zugleich Bürgermeister von Paris und Chef der konservativen RPR-Partei und ber [...]
Woody Allen will in Rom drehen
Ein New Yorker in Rom: Woody Allen schwärmt für die Ewige Stadt und will dort seinen nächsten Film drehen. Die Dreharbeiten zu dem noch namenlosen Werk sollen im Sommer beginnen, meldete die Zeitschrift «Variety» am Montag.
Worum es in dem Streifen geht, mochte der gefeierte US-Komiker, Drehbuchautor und Schauspieler noch nicht verraten.

«Fragen Sie mich bloß nichts über die Handlung oder die Schauspieler, ich bin abergläubisch», sagte Allen am Montag in einem Interview mit der römischen Tageszeitung «La Repubblica» (Online). Er sei ohnehin erst in der Drehbuch-Phase, in der man noch nicht genau wisse, was dabei heraus kommt.
«Variety zitierte den 75-Jährigen mit den Worten: «Ich liebe diese niveauvollen und zivilisierten Großstädte.» [...]
Worum es in dem Streifen geht, mochte der gefeierte US-Komiker, Drehbuchautor und Schauspieler noch nicht verraten.

«Fragen Sie mich bloß nichts über die Handlung oder die Schauspieler, ich bin abergläubisch», sagte Allen am Montag in einem Interview mit der römischen Tageszeitung «La Repubblica» (Online). Er sei ohnehin erst in der Drehbuch-Phase, in der man noch nicht genau wisse, was dabei heraus kommt.
«Variety zitierte den 75-Jährigen mit den Worten: «Ich liebe diese niveauvollen und zivilisierten Großstädte.» [...]
Auch Deutsche auf Flüchtlingsschiff nach Lampedusa
Der Flüchtlingsstrom aus Tunesien nach Lampedusa reißt nicht ab. Am Montag erreichten erneut Hunderte tunesischer Flüchtlinge die kleine süditalienische Felsinsel. Auf einem der überladenen elf Schiffe waren auch eine Deutsche und ihre neunjährige Tochter.
Wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa berichtete, handelt es sich um die Ehefrau eines Tunesiers.

Die 40-Jährige habe erzählt, wochenlang vergeblich versucht zu haben, ein Ausreisevisum für sich und ihre Tochter zu bekommen. Als «letzte Lösung» habe sie schließlich die Reise auf einem der Flüchtlingsschiffe angetreten.
Im Laufe des Montag erreichten weitere drei Fischerboote mit Tunesiern auf der Flucht vor Unruhe und Armut in ihrem Land die nur 20 Quadratkilometer große Insel [...]
Wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa berichtete, handelt es sich um die Ehefrau eines Tunesiers.

Die 40-Jährige habe erzählt, wochenlang vergeblich versucht zu haben, ein Ausreisevisum für sich und ihre Tochter zu bekommen. Als «letzte Lösung» habe sie schließlich die Reise auf einem der Flüchtlingsschiffe angetreten.
Im Laufe des Montag erreichten weitere drei Fischerboote mit Tunesiern auf der Flucht vor Unruhe und Armut in ihrem Land die nur 20 Quadratkilometer große Insel [...]
Blutvergießen in Libyen geht weiter
In Libyen tobt ein blutiger Bruderkrieg ohne Aussicht auf ein baldiges Ende. Gegen alle Appelle des Westens setzte der libysche Machthaber Muammar al-Gaddafi seine Militäroffensive fort. Die Aufständischen leisteten erbitterten Widerstand.
Rebellenführer Dschalil appelliert an den Westen, schnellstmöglich eine Flugverbotszone über dem umkämpften Land durchzusetzen. Die Nato diskutierte unschlüssig über ein militärisches Eingreifen.

EU und UN schickten Krisenteams nach Libyen. Dabei steht die humanitäre Hilfe im Vordergrund.
Mit einem Verzicht auf Strafverfolgung wollen die Aufständischen Gaddafi zur Aufgabe bewegen. «Wenn Gaddafi akzeptiert, das Land zu verlassen, um weiteres Blutvergießen zu vermeiden, würden wir die Forderung aufgebe [...]
Rebellenführer Dschalil appelliert an den Westen, schnellstmöglich eine Flugverbotszone über dem umkämpften Land durchzusetzen. Die Nato diskutierte unschlüssig über ein militärisches Eingreifen.

EU und UN schickten Krisenteams nach Libyen. Dabei steht die humanitäre Hilfe im Vordergrund.
Mit einem Verzicht auf Strafverfolgung wollen die Aufständischen Gaddafi zur Aufgabe bewegen. «Wenn Gaddafi akzeptiert, das Land zu verlassen, um weiteres Blutvergießen zu vermeiden, würden wir die Forderung aufgebe [...]
Obama billigt neue Militärverfahren in Guantánamo
US-Präsident Barack Obama hat grünes Licht für neue Militärverfahren im Gefangenenlager Guantánamo Bay auf Kuba gegeben.
Obama hatte kurz nach seinem Amtsantritt im Januar 2009 die Eröffnung neuer Verfahren vor den Tribunalen ausgesetzt und erklärt, das Lager so schnell wie möglich schließen zu wollen.

Das Weiße Haus teilte am Montag nunmehr mit, die Militärprozesse seien neben Verfahren vor zivilen Gerichten «ein verfügbares und wichtiges Werkzeug im Kampf gegen internationale Terroristen».
Die Zulassung neuer Militärverfahren ist Teil eines ganzen Katalogs von Maßnahmen, wie die Obama-Regierung künftig den Umgang mit den Häftlingen gestalten will. Der Präsident sei aber weiterhin entschlossen, das Gefangenenlager zu schließen, teilte [...]
Obama hatte kurz nach seinem Amtsantritt im Januar 2009 die Eröffnung neuer Verfahren vor den Tribunalen ausgesetzt und erklärt, das Lager so schnell wie möglich schließen zu wollen.

Das Weiße Haus teilte am Montag nunmehr mit, die Militärprozesse seien neben Verfahren vor zivilen Gerichten «ein verfügbares und wichtiges Werkzeug im Kampf gegen internationale Terroristen».
Die Zulassung neuer Militärverfahren ist Teil eines ganzen Katalogs von Maßnahmen, wie die Obama-Regierung künftig den Umgang mit den Häftlingen gestalten will. Der Präsident sei aber weiterhin entschlossen, das Gefangenenlager zu schließen, teilte [...]
Einmal Schluss machen? Macht fünf Euro!
Wie oft wünschen wir uns im Alltag Unterstützung? Schluss machen zum Beispiel. Eine meist unschöne Angelegenheit. Eine SMS ist feige, sich selbst der Konfrontation auszusetzen, nervenaufreibend.
Jetzt gibt es eine Internetplattform, die Abhilfe schafft. Auf fuenfi.de bietet eine junge Dame z.B. an, dass sie mit Ihrem Partner Schluss macht. Für fünf Euro bringt sie ihm oder ihr die Nachricht schonend bei.
Oder Sie bringen Ihre Wäsche bei anderen Dame vorbei. Für fünf Euro bügelt sie Ihnen die komplette Lage. Auf dieser Internetseite gibt es praktisch keine Dienstleistung, die es nicht gibt. Egal welche Sie in Anspruch nehmen wollen, sie kostet immer nur fünf Euro. Wir haben Ihnen mal einige kuriose Angebote rausgesucht.

Ein Ohr: Für fü [...]
Jetzt gibt es eine Internetplattform, die Abhilfe schafft. Auf fuenfi.de bietet eine junge Dame z.B. an, dass sie mit Ihrem Partner Schluss macht. Für fünf Euro bringt sie ihm oder ihr die Nachricht schonend bei.
Oder Sie bringen Ihre Wäsche bei anderen Dame vorbei. Für fünf Euro bügelt sie Ihnen die komplette Lage. Auf dieser Internetseite gibt es praktisch keine Dienstleistung, die es nicht gibt. Egal welche Sie in Anspruch nehmen wollen, sie kostet immer nur fünf Euro. Wir haben Ihnen mal einige kuriose Angebote rausgesucht.

Ein Ohr: Für fü [...]
Designerin schweigt: Spekulation um Kates Kleid
Es ist eines der am strengsten gehüteten Geheimnisse um die Hochzeit von Prinz William und Kate Middleton: Wer entwirft das Brautkleid? Die Zeitung «Sunday Times» will nun herausgefunden haben, dass Sarah Burton, Nachfolgerin des verstorbenen Londoner Designers Alexander McQueen, die Auserwählte ist.
Das Kleid soll demnach eine Kombination aus Kates eigenem Design und Burtons Ideen sein, schreibt das Blatt.

Die Designerin selbst bestreitet das - schließlich darf auf Anordnung des Palastes nichts zu dem Thema nach außen dringen.
Burton war rund 16 Jahre die rechte Hand des schrillen Designers McQueen. Nach dessen Selbstmord im vergangenen Jahr wurde sie neue Kreativchefin seines Labels. William und Kate heiraten am 29. April in der Wes [...]
Das Kleid soll demnach eine Kombination aus Kates eigenem Design und Burtons Ideen sein, schreibt das Blatt.

Die Designerin selbst bestreitet das - schließlich darf auf Anordnung des Palastes nichts zu dem Thema nach außen dringen.
Burton war rund 16 Jahre die rechte Hand des schrillen Designers McQueen. Nach dessen Selbstmord im vergangenen Jahr wurde sie neue Kreativchefin seines Labels. William und Kate heiraten am 29. April in der Wes [...]
Merk fordert bessere Bildung für Frauen
Höhere Lebensqualität durch bessere Bildung: Zum 100. Weltfrauentag am Dienstag (8. März) fordert die bayerische Justizministerin Beate Merk (CSU) mehr Bildungschancen für Frauen weltweit und in Deutschland. «Gut ausgebildete Frauen lassen sich nicht mehr so leicht unterdrücken. Wenn sie arbeiten, können sie für sich selbst sorgen, sind nicht mehr abhängig», sagte Merk laut Mitteilung ihres Ministeriums.

Hierzulande müsse man beim Deutschlernen ansetzen, «sonst können Mütter auch ihren Kindern nicht beim Erlernen unserer Sprache weiter helfen.» Dazu sei auch Solidarität unter Frauen gefragt - etwa über ehrenamtliche Projekte. (Quelle: München (dpa/lby))

Hierzulande müsse man beim Deutschlernen ansetzen, «sonst können Mütter auch ihren Kindern nicht beim Erlernen unserer Sprache weiter helfen.» Dazu sei auch Solidarität unter Frauen gefragt - etwa über ehrenamtliche Projekte. (Quelle: München (dpa/lby))
