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News
Hollywood will Julian Assanges Leben verfilmen
Das Leben von Wikileaks-Kopf Julian Assange soll in den USA verfilmt werden. Zwei Produzenten hätten sich die Rechte an der Biographie «Der gefährlichste Mann der Welt» gesichert, die demnächst erscheinen soll, meldete «Variety» aus Los Angeles. Der Film solle als Thriller angelegt werden, hieß es.
Assange ist Sprecher der Internet-Plattform Wikileaks, über die immer wieder geheime Informationen veröffentlicht werden.

Der 39-Jährige ist selbst eine schillernde Figur mit einer Vergangenheit als Computerhacker, einer Anklage wegen Vergewaltigung und Unmut bei Regierungen und Großunternehmen in aller Welt über seine Enthüllungen.
Die Produzentin Michelle Krumm («All Good Things») will einen Film machen, der zum Nachdenken anrege. Ihr Koll [...]
Assange ist Sprecher der Internet-Plattform Wikileaks, über die immer wieder geheime Informationen veröffentlicht werden.

Der 39-Jährige ist selbst eine schillernde Figur mit einer Vergangenheit als Computerhacker, einer Anklage wegen Vergewaltigung und Unmut bei Regierungen und Großunternehmen in aller Welt über seine Enthüllungen.
Die Produzentin Michelle Krumm («All Good Things») will einen Film machen, der zum Nachdenken anrege. Ihr Koll [...]
Iran verlangt im Atomstreit Ende der Sanktionen
Der Iran ist mit der Forderung nach Aufhebung der Sanktionen in neue Gespräche über sein umstrittenes Atomprogramm gegangen.
Dies sei eine Voraussetzung für ernsthafte Verhandlungen, wurde am Freitag aus iranischen Delegationskreisen erklärt, während es in Istanbul ein erstes Treffen mit der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton und Diplomaten der 5+1-Gruppe gab.

Dazu gehören USA, Russland, China, Frankreich, Großbritannien und Deutschland. Der Westen verdächtigt die Islamische Republik, heimlich Atomwaffen bauen zu wollen.
EU-Vertreter wollten sich in Istanbul zunächst auf Anfrage nicht zu den Gesprächen äußern. Der iranische Chefunterhändler Said Dschalili sagte dem staatlichen iranischen Fernsehsender Press TV aber: «Die Atmosphäre [...]
Dies sei eine Voraussetzung für ernsthafte Verhandlungen, wurde am Freitag aus iranischen Delegationskreisen erklärt, während es in Istanbul ein erstes Treffen mit der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton und Diplomaten der 5+1-Gruppe gab.

Dazu gehören USA, Russland, China, Frankreich, Großbritannien und Deutschland. Der Westen verdächtigt die Islamische Republik, heimlich Atomwaffen bauen zu wollen.
EU-Vertreter wollten sich in Istanbul zunächst auf Anfrage nicht zu den Gesprächen äußern. Der iranische Chefunterhändler Said Dschalili sagte dem staatlichen iranischen Fernsehsender Press TV aber: «Die Atmosphäre [...]
China warnt USA vor Streit über Taiwan und Tibet
Nach den vielen warmen Worten über die Beziehung seines Landes zu den USA ist Chinas Staatschef Hu in Washington doch noch scharfzüngig geworden. Mit klaren Worten verwahrte er sich vor der amerikanischen Einmischung in Sachen Tibet und Taiwan.

Die Amerikaner müssten die chinesische Hoheit über Tibet und Taiwan anerkennen, da sonst «konstanter Ärger oder gar Spannungen» in der Beziehung zwischen den USA und China drohten, sagte Hu am Donnerstag (Ortszeit) in einer Rede während seines Staatsbesuches in Washington. Die Frage berühre Chinas Souveränität und territoriale Einheit. «Taiwan und Tibet repräsentieren Chinas Kerninteressen.»
Die Situation von Tibet und Taiwan gehört zu den Konfliktthemen zwischen den USA und China. Die kommunisti [...]

Die Amerikaner müssten die chinesische Hoheit über Tibet und Taiwan anerkennen, da sonst «konstanter Ärger oder gar Spannungen» in der Beziehung zwischen den USA und China drohten, sagte Hu am Donnerstag (Ortszeit) in einer Rede während seines Staatsbesuches in Washington. Die Frage berühre Chinas Souveränität und territoriale Einheit. «Taiwan und Tibet repräsentieren Chinas Kerninteressen.»
Die Situation von Tibet und Taiwan gehört zu den Konfliktthemen zwischen den USA und China. Die kommunisti [...]
Google wechselt Führungsspitze aus
Überraschender Führungswechsel beim Internet-Riesen Google: Vorstandschef Eric Schmidt zieht sich nach zehn Jahren in die zweite Reihe zurück. Larry Page, einer der beiden Google-Gründer, übernimmt wieder selbst das Ruder und wird neuer Konzernchef.
Page werde vom 4. April an das Tagesgeschäft führen, teilte der Konzern am Donnerstag im kalifornischen Mountain View mit.

Sein Kompagnon Sergey Brin soll sich derweil um neue Produkte kümmern. «Keine Frage, Larry ist bereit, das Unternehmen zu führen», sagte Schmidt.
Der 55-jährige Manager wird Google als Chef des Verwaltungsrats künftig vor allem nach außen vertreten. In dieser Funktion ist er unter anderem für Kooperationen zuständig. «Wir haben unsere Rollen jetzt klarer geregelt», sa [...]
Page werde vom 4. April an das Tagesgeschäft führen, teilte der Konzern am Donnerstag im kalifornischen Mountain View mit.

Sein Kompagnon Sergey Brin soll sich derweil um neue Produkte kümmern. «Keine Frage, Larry ist bereit, das Unternehmen zu führen», sagte Schmidt.
Der 55-jährige Manager wird Google als Chef des Verwaltungsrats künftig vor allem nach außen vertreten. In dieser Funktion ist er unter anderem für Kooperationen zuständig. «Wir haben unsere Rollen jetzt klarer geregelt», sa [...]
99 Prozent Zustimmung für unabhängigen Südsudan
Rekordverdächtiges Ja für einen neuen Staat in Afrika: Fast 99 Prozent der Wähler im Südsudan haben nach der bisherigen Auszählung für die Unabhängigkeit vom Norden gestimmt.
Nach der Auszählung von 3,2 Millionen Stimmen ((83,4 Prozent) sprachen sich die Wähler auf 98,6 Prozent aller gültigen Wahlzettel für eine Trennung vom Norden und einen eigenen Staat aus. Das teilte die Referendumskommission am Freitag auf ihrer Webseite mit.

Rund vier Millionen Wähler hatten vom 9. Januar an eine Woche lang in einer Volksabstimmung über die Zukunft der bisher teilautonomen Region entschieden. Schon vor dem von Jubel und Volksfeststimmung gezeichneten Referendum hatten alle Umfragen ein deutliches Ja für einen eigenen Staat erwarten lassen. Nach de [...]
Nach der Auszählung von 3,2 Millionen Stimmen ((83,4 Prozent) sprachen sich die Wähler auf 98,6 Prozent aller gültigen Wahlzettel für eine Trennung vom Norden und einen eigenen Staat aus. Das teilte die Referendumskommission am Freitag auf ihrer Webseite mit.

Rund vier Millionen Wähler hatten vom 9. Januar an eine Woche lang in einer Volksabstimmung über die Zukunft der bisher teilautonomen Region entschieden. Schon vor dem von Jubel und Volksfeststimmung gezeichneten Referendum hatten alle Umfragen ein deutliches Ja für einen eigenen Staat erwarten lassen. Nach de [...]
US-Mischkonzern General Electric läuft wieder rund
Das US-Industrieschwergewicht General Electric kommt auf Touren. Im Schlussquartal konnte der Siemens-Konkurrent nach andauernden Umsatzrückgängen wieder zulegen und auch seinen Gewinn kräftig steigern.
«GE hat das Jahr mit Schwung beendet», sagte Konzernchef Jeff Immelt am Freitag. Vorbörslich legte die Aktie um satte 4 Prozent zu.

General Electric gilt angesichts seiner breiten Angebotspalette als Gradmesser für die gesamte US-Wirtschaft.
Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 1 Prozent auf 41,4 Milliarden Dollar. Dank kräftiger Einsparungen stieg der Gewinn sogar um 52 Prozent auf 4,5 Milliarden Dollar. Im Gesamtjahr summierte sich der Gewinn auf unterm Strich 11,3 Milliarden Dollar. Immelt bekräftigte seine Erwartu [...]
«GE hat das Jahr mit Schwung beendet», sagte Konzernchef Jeff Immelt am Freitag. Vorbörslich legte die Aktie um satte 4 Prozent zu.

General Electric gilt angesichts seiner breiten Angebotspalette als Gradmesser für die gesamte US-Wirtschaft.
Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 1 Prozent auf 41,4 Milliarden Dollar. Dank kräftiger Einsparungen stieg der Gewinn sogar um 52 Prozent auf 4,5 Milliarden Dollar. Im Gesamtjahr summierte sich der Gewinn auf unterm Strich 11,3 Milliarden Dollar. Immelt bekräftigte seine Erwartu [...]
Regierung hofft auf klare Mehrheit für Afghanistan-Mandat
Streit in der Regierung über den Abzug der ersten deutschen Afghanistan-Soldaten? Keine Rede davon, sagen die Minister Westerwelle und Guttenberg. Wie auch immer: Im Bundestag wird es nächste Woche wohl eine klare Mehrheit für das neue Mandat geben.

Mit dem neuen Mandat, das nächste Woche beschlossen werden soll, wird erstmals aber auch ein Zeitrahmen für den Beginn des Abzugs genannt: Die ersten deutschen Soldaten sollen Afghanistan Ende dieses Jahres verlassen. Ebenso wie Außenminister Guido Westerwelle (FDP) bekannte sich am Freitag auch Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) zu diesem Ziel.
Westerwelle warb zu Beginn der Bundestags-Beratungen über das neue Mandat vor allem bei der SPD um breite Zustimmung. Auf diese [...]

Mit dem neuen Mandat, das nächste Woche beschlossen werden soll, wird erstmals aber auch ein Zeitrahmen für den Beginn des Abzugs genannt: Die ersten deutschen Soldaten sollen Afghanistan Ende dieses Jahres verlassen. Ebenso wie Außenminister Guido Westerwelle (FDP) bekannte sich am Freitag auch Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) zu diesem Ziel.
Westerwelle warb zu Beginn der Bundestags-Beratungen über das neue Mandat vor allem bei der SPD um breite Zustimmung. Auf diese [...]
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Bank of America bleibt auf Verliererspur
Die Bank of America bleibt in den roten Zahlen: Während mancher Konkurrent schon wieder Rekordgewinne schreibt, hat die US-Großbank im Schlussquartal 2010 unterm Strich 1,6 Milliarden Dollar wegen fauler Immobilienkredite verloren.
Da ist es auch nur ein kleiner Trost, dass das Minus im Vorjahreszeitraum wegen Kosten für staatliche Hilfen sogar bei 5,2 Milliarden Dollar gelegen hatte.

Der Aktienkurs fiel im frühen New Yorker Handel um ein gutes Prozent.
«Im vergangenen Jahr haben wir nötige Reparaturarbeiten erledigt», begründete Bankchef Brian Moynihan am Freitag das schlechte Abschneiden. Moynihan versucht, die Bank mit einem Großreinemachen von den Altlasten zu befreien.
Das Haus hatte sich jüngst mit den beiden staatlichen Baufi [...]
Da ist es auch nur ein kleiner Trost, dass das Minus im Vorjahreszeitraum wegen Kosten für staatliche Hilfen sogar bei 5,2 Milliarden Dollar gelegen hatte.

Der Aktienkurs fiel im frühen New Yorker Handel um ein gutes Prozent.
«Im vergangenen Jahr haben wir nötige Reparaturarbeiten erledigt», begründete Bankchef Brian Moynihan am Freitag das schlechte Abschneiden. Moynihan versucht, die Bank mit einem Großreinemachen von den Altlasten zu befreien.
Das Haus hatte sich jüngst mit den beiden staatlichen Baufi [...]
Libanon steuert mit Vollgas auf neue Konfrontation zu
Der Libanon steuert auf eine neue Konfrontation zu. Der entmachtete Ministerpräsident Saad Hariri (40) hält trotz massiver Anfeindungen seiner früheren Koalitionspartner an seinem Amt fest.
Die mit dem Iran und mit Syrien verbündete Schiiten-Bewegung Hisbollah, die Hariris Regierung am 12. Januar durch den Abzug ihrer Minister gestürzt hatte, will ihn dagegen unbedingt loswerden.

Die islamistische Hisbollah, deren Miliz schlagkräftiger ist als die nationale Armee, droht damit, die Auseinandersetzung vom Parlament auf die Straße zu verlegen. Die Konsultationen für die Wahl des Ministerpräsidenten sollen am Montag beginnen.
Eine dramatische Wende vollzog am Freitag Hariris ehemaliger Verbündeter Walid Dschumblatt, dem ein großer Teil der [...]
Die mit dem Iran und mit Syrien verbündete Schiiten-Bewegung Hisbollah, die Hariris Regierung am 12. Januar durch den Abzug ihrer Minister gestürzt hatte, will ihn dagegen unbedingt loswerden.

Die islamistische Hisbollah, deren Miliz schlagkräftiger ist als die nationale Armee, droht damit, die Auseinandersetzung vom Parlament auf die Straße zu verlegen. Die Konsultationen für die Wahl des Ministerpräsidenten sollen am Montag beginnen.
Eine dramatische Wende vollzog am Freitag Hariris ehemaliger Verbündeter Walid Dschumblatt, dem ein großer Teil der [...]
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Elf Milliarden aus Rettungsschirm nach Irland geflossen
Das krisengeschüttelte Irland hat bereits knapp elf Milliarden Euro aus dem Rettungsschirm von EU und Internationalen Währungsfonds erhalten. Aus dem Krisenmechanismus der Euro-Staaten sei ein Darlehen über fünf Milliarden Euro geflossen.
Das sagte eine Sprecherin des Finanzministeriums in Dublin der Nachrichtenagentur dpa. Der Internationale Währungsfonds habe am 18. Januar 5,8 Milliarden Euro überwiesen.

Irland hatte Ende November nach langem Zögern beschlossen, unter den Rettungsschirm von EU und Währungsfonds zu schlüpfen.
Die Schuldenlast nach einer schweren Bankenkrise war zu erdrückend geworden. Insgesamt sind für die Irland-Rettung maximal 85 Milliarden Euro vorgesehen, 17,5 Milliarden Euro davon will das Land aus eigenen Töpf [...]
Das sagte eine Sprecherin des Finanzministeriums in Dublin der Nachrichtenagentur dpa. Der Internationale Währungsfonds habe am 18. Januar 5,8 Milliarden Euro überwiesen.

Irland hatte Ende November nach langem Zögern beschlossen, unter den Rettungsschirm von EU und Währungsfonds zu schlüpfen.
Die Schuldenlast nach einer schweren Bankenkrise war zu erdrückend geworden. Insgesamt sind für die Irland-Rettung maximal 85 Milliarden Euro vorgesehen, 17,5 Milliarden Euro davon will das Land aus eigenen Töpf [...]
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