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News
Tunesien droht im blutigen Chaos zu versinken
Geschlossene Schulen und Universitäten, prügelnde Polizisten und wieder ein Selbstmord eines Jugendlichen: In Tunesien finden die von Gewaltexzessen überschatteten Proteste kein Ende.
Die Regierung des autoritären Langzeit-Präsidenten Zine el Abidine Ben Ali schloss am Dienstag alle Schulen und Universitäten. Damit sollen weitere Massenproteste junger Tunesier gegen Armut und Arbeitslosigkeit verhindert werden.

Ben Ali hatte am Montag 300 000 neue Arbeitsplätze bis Ende 2012 versprochen und die Proteste als terroristische Akte angeprangert.
Vermutlich aus Verzweiflung über sein Los hat sich ein arbeitsloser 23-jähriger Akademiker am Montagabend in seinem Heimatort El Omrane durch einen Stromschlag selbst getötet. Er habe vorsätzlich au [...]
Die Regierung des autoritären Langzeit-Präsidenten Zine el Abidine Ben Ali schloss am Dienstag alle Schulen und Universitäten. Damit sollen weitere Massenproteste junger Tunesier gegen Armut und Arbeitslosigkeit verhindert werden.

Ben Ali hatte am Montag 300 000 neue Arbeitsplätze bis Ende 2012 versprochen und die Proteste als terroristische Akte angeprangert.
Vermutlich aus Verzweiflung über sein Los hat sich ein arbeitsloser 23-jähriger Akademiker am Montagabend in seinem Heimatort El Omrane durch einen Stromschlag selbst getötet. Er habe vorsätzlich au [...]
Goldman Sachs verspricht mehr Offenheit
Goldman Sachs zieht die Lehren aus der Betrugsaffäre des vergangenen Jahres. Die US-Investmentbank stellte am Montag ihr neues Regelwerk fürs Geschäftemachen vor.
Auf 63 Seiten verspricht das Wall-Street-Urgestein vor allem eines: Mehr Offenheit gegenüber Kunden, Aktionären und Aufsichtsbehörden. Das Regelwerk gilt firmenweit, wie Bankchef Lloyd Blankfein in New York erläuterte.

Mit den neuen Standards will Goldman Sachs sein angekratztes Image aufpolieren. Im Sommer vergangenen Jahres hatte die Bank eine Rekordstrafe von 550 Millionen Dollar für ein schiefgegangenes Finanzgeschäft zahlen müssen. Die US-Börsenaufsicht SEC hatte Goldman Betrug der Anleger vorgeworfen.
Goldman hatte damals eingeräumt, seine Kunden nicht ausreichend über [...]
Auf 63 Seiten verspricht das Wall-Street-Urgestein vor allem eines: Mehr Offenheit gegenüber Kunden, Aktionären und Aufsichtsbehörden. Das Regelwerk gilt firmenweit, wie Bankchef Lloyd Blankfein in New York erläuterte.

Mit den neuen Standards will Goldman Sachs sein angekratztes Image aufpolieren. Im Sommer vergangenen Jahres hatte die Bank eine Rekordstrafe von 550 Millionen Dollar für ein schiefgegangenes Finanzgeschäft zahlen müssen. Die US-Börsenaufsicht SEC hatte Goldman Betrug der Anleger vorgeworfen.
Goldman hatte damals eingeräumt, seine Kunden nicht ausreichend über [...]
US-Konzerne versuchen sich an «Sparautos»
Die US-Autobauer können auch klein: Auf der Autoshow in Detroit haben General Motors, Ford und Chrysler neben ihren Spritschluckern massenhaft Klein- und Kompaktwagen auf dem Präsentierteller. Und natürlich Elektrowagen.
Das Umdenken ist nötig, denn angesichts steigender Spritpreise könnten immer mehr Autokäufer auf sparsamere Fahrzeuge umsatteln. Den Trend will die Branche nicht verschlafen.

General Motors stellte sein neues Einstiegsmodell Chevrolet Sonic vor, das vor allem junge Leute ansprechen soll. Nach Deutschland kommt der Wagen als Aveo. Die Opel-Mutter will nach dem Erfolg des Chevrolet Volt zudem weitere Elektroautos auf die Straße bringen. «Wir planen, die Technologie auch in andere Modelle zu packen», sagte Strategiechef St [...]
Das Umdenken ist nötig, denn angesichts steigender Spritpreise könnten immer mehr Autokäufer auf sparsamere Fahrzeuge umsatteln. Den Trend will die Branche nicht verschlafen.

General Motors stellte sein neues Einstiegsmodell Chevrolet Sonic vor, das vor allem junge Leute ansprechen soll. Nach Deutschland kommt der Wagen als Aveo. Die Opel-Mutter will nach dem Erfolg des Chevrolet Volt zudem weitere Elektroautos auf die Straße bringen. «Wir planen, die Technologie auch in andere Modelle zu packen», sagte Strategiechef St [...]
Daimler stärkt Lastwagensparte in Asien
Stuttgart/Kawasaki (dpa) Der weltgrößte Nutzfahrzeughersteller Daimler stärkt mit einer Millioneninvestition das wichtigste Standbein seiner Lastwagensparte in Asien.
Für umgerechnet 271 Millionen Euro erhöhen die Stuttgarter ihren Anteil an der Mitsubishi Fuso Truck and Bus Corporation (MFTBC), wie es am Dienstag in einer Mitteilung hieß.

Daimler hält nun 89,29 Prozent (zuvor 85 Prozent) an dem Unternehmen, Mitsubishi 10,71 Prozent.
Mit dem Schritt regieren die Schwaben auf die zunehmende Erholung des Nutzfahrzeugmarktes. Mit der Investition solle die weitere Expansion von Fuso unterstützt werden, teilte das Unternehmen mit. Die MFTBC mit Sitz im japanischen Kawasaki entwickelt, baut und vertreibt unter der Marke Fuso Nutzfahrzeuge [...]
Für umgerechnet 271 Millionen Euro erhöhen die Stuttgarter ihren Anteil an der Mitsubishi Fuso Truck and Bus Corporation (MFTBC), wie es am Dienstag in einer Mitteilung hieß.

Daimler hält nun 89,29 Prozent (zuvor 85 Prozent) an dem Unternehmen, Mitsubishi 10,71 Prozent.
Mit dem Schritt regieren die Schwaben auf die zunehmende Erholung des Nutzfahrzeugmarktes. Mit der Investition solle die weitere Expansion von Fuso unterstützt werden, teilte das Unternehmen mit. Die MFTBC mit Sitz im japanischen Kawasaki entwickelt, baut und vertreibt unter der Marke Fuso Nutzfahrzeuge [...]
Portugal will nicht unter den Euro-Rettungsschirm
Die portugiesische Regierung sträubt sich weiter gegen mögliche Milliarden-Hilfen der europäischen Partner aus dem Euro-Rettungsschirm. Lissabon verweist auf die eigenen Anstrengungen, das ausgeuferte Staatsdefizit in den Griff zu bekommen.
«Portugal wird nicht um Hilfe bitten, weil dies nicht notwendig sein wird», sagte Ministerpräsident José Sócrates am Dienstag.

«Portugal ist in der Lage, seine Schulden auf den Kapitalmärkten zu finanzieren», fügte der sozialistische Regierungschef selbstbewusst hinzu.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) würdigte die Anstrengungen Portugals für mehr Stabilität und warnte vor einer vorschnellen Beurteilung der Lage. «Aus unserer Sicht hat Portugal ja sehr wichtige und einschneidende Maßnahmen ergriff [...]
«Portugal wird nicht um Hilfe bitten, weil dies nicht notwendig sein wird», sagte Ministerpräsident José Sócrates am Dienstag.

«Portugal ist in der Lage, seine Schulden auf den Kapitalmärkten zu finanzieren», fügte der sozialistische Regierungschef selbstbewusst hinzu.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) würdigte die Anstrengungen Portugals für mehr Stabilität und warnte vor einer vorschnellen Beurteilung der Lage. «Aus unserer Sicht hat Portugal ja sehr wichtige und einschneidende Maßnahmen ergriff [...]
Kommunismus-Debatte in der Linken geht weiter
In der Linkspartei stößt die von der Vorsitzenden Gesine Lötzsch losgetretene Kommunismus-Debatte weiterhin auf Unterstützung wie auch auf Ablehnung.
«Der Kommunismus ist für uns kein Ziel, weder in der Alltagspolitik noch in der Programmatik», sagte der Spitzenkandidat der Linkspartei bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, Wulf Gallert, der «Mitteldeutschen Zeitung». Der Linken in Sachsen-Anhalt gehe es «um völlig andere Themen».

Als Beispiele nannte Gallert «gute Arbeit, vernünftige Entlohnung, Chancengerechtigkeit für Kinder und Jugendliche und ein besseres Bildungssystem.» In Sachsen-Anhalt wird am 20. März ein neuer Landtag gewählt.
Rückendeckung dagegen erhielt Lötzsch vom niedersächsischen Landeschef der Linken, Manfred Sohn. [...]
«Der Kommunismus ist für uns kein Ziel, weder in der Alltagspolitik noch in der Programmatik», sagte der Spitzenkandidat der Linkspartei bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, Wulf Gallert, der «Mitteldeutschen Zeitung». Der Linken in Sachsen-Anhalt gehe es «um völlig andere Themen».

Als Beispiele nannte Gallert «gute Arbeit, vernünftige Entlohnung, Chancengerechtigkeit für Kinder und Jugendliche und ein besseres Bildungssystem.» In Sachsen-Anhalt wird am 20. März ein neuer Landtag gewählt.
Rückendeckung dagegen erhielt Lötzsch vom niedersächsischen Landeschef der Linken, Manfred Sohn. [...]
Beiersdorf verdient wegen Konzernumbaus weniger
Die Sanierung des Pflege- und Kosmetikgeschäfts hat den Nivea-Hersteller Beiersdorf im vergangenen Jahr stark belastet.
Unter dem Strich stand wegen der Neuausrichtung des schwächelnden Stammgeschäfts ein Gewinn von rund 308 Millionen Euro und damit fast ein Fünftel weniger als 2009, teilte Beiersdorf mit. Der Nivea-Konzern legte damit als erstes Unternehmen aus dem Aktienindex DAX vorläufige Jahreszahlen vor.

Der angekündigte Umbau des Unternehmens belastete das Ergebnis mit rund 100 Millionen Euro. Vorstandschef Thomas-B. Quaas ist mit dem Stammgeschäft nicht zufrieden und kündigte deshalb im Dezember an, hart durchzugreifen. Der Manager will sich von nicht gut laufenden Marken trennen und ganz auf die Angebote konzentrieren, die gute [...]
Unter dem Strich stand wegen der Neuausrichtung des schwächelnden Stammgeschäfts ein Gewinn von rund 308 Millionen Euro und damit fast ein Fünftel weniger als 2009, teilte Beiersdorf mit. Der Nivea-Konzern legte damit als erstes Unternehmen aus dem Aktienindex DAX vorläufige Jahreszahlen vor.

Der angekündigte Umbau des Unternehmens belastete das Ergebnis mit rund 100 Millionen Euro. Vorstandschef Thomas-B. Quaas ist mit dem Stammgeschäft nicht zufrieden und kündigte deshalb im Dezember an, hart durchzugreifen. Der Manager will sich von nicht gut laufenden Marken trennen und ganz auf die Angebote konzentrieren, die gute [...]
Bodensee-Taximord: Angeklagter schweigt
Eine 32 Jahre alte Taxifahrerin soll er erstochen, eine 44-jährige Kollegin lebensgefährlich verletzt und vergewaltigt haben. In Konstanz hat der Prozess um den Taximord vom Bodensee begonnen.
Der 28 Jahre alte Angeklagten schwieg am ersten Verhandlungstag. Die Staatsanwaltschaft legt ihm Mord aus Habgier, Heimtücke und sexuellen Motiven zur Last. Seine Beute betrug wenige 100 Euro. Die Taten passierten im Juni vergangenen Jahres.

Der Prozess startete unter scharfen Sicherheitsvorkehrungen und unter großem Interesse des Publikums.
Das Konstanzer Landgericht kündigte an, dass neben einer Freiheitsstrafe auch eine Sicherungsverwahrung für den 28-Jährigen in Betracht komme. Das Urteil soll am 8. Februar verkündet werden.
Äußerlich regung [...]
Der 28 Jahre alte Angeklagten schwieg am ersten Verhandlungstag. Die Staatsanwaltschaft legt ihm Mord aus Habgier, Heimtücke und sexuellen Motiven zur Last. Seine Beute betrug wenige 100 Euro. Die Taten passierten im Juni vergangenen Jahres.

Der Prozess startete unter scharfen Sicherheitsvorkehrungen und unter großem Interesse des Publikums.
Das Konstanzer Landgericht kündigte an, dass neben einer Freiheitsstrafe auch eine Sicherungsverwahrung für den 28-Jährigen in Betracht komme. Das Urteil soll am 8. Februar verkündet werden.
Äußerlich regung [...]
Iran: Ermittlungen gegen Journalisten bald beendet
Die iranische Justiz will ihre Ermittlungen gegen die beiden inhaftierten deutsche Journalisten bald abschließen. Das erklärte ein Sprecher des iranischen Außenministeriums am Dienstag, ohne einen konkreten Zeitrahmen zu nennen.

«Die Justizbehörde in Täbris hat uns mitgeteilt, dass die Untersuchungen sich dem Ende zu neigen und danach eine Entscheidung getroffen wird», sagte der Sprecher Ramin Mehmanparast auf einer Pressekonferenz in Teheran. Die Staatsanwaltschaft in Täbris im Nordwesten Irans, wo die Reporter im Gefängnis sitzen, hatte bereits im Dezember verkündet, dass ihre Untersuchungen bald beendet seien.
Die beiden Journalisten der «Bild am Sonntag» waren am 10. Oktober 2010 in der Provinzhauptstadt Täbris beim Versuch verhafte [...]

«Die Justizbehörde in Täbris hat uns mitgeteilt, dass die Untersuchungen sich dem Ende zu neigen und danach eine Entscheidung getroffen wird», sagte der Sprecher Ramin Mehmanparast auf einer Pressekonferenz in Teheran. Die Staatsanwaltschaft in Täbris im Nordwesten Irans, wo die Reporter im Gefängnis sitzen, hatte bereits im Dezember verkündet, dass ihre Untersuchungen bald beendet seien.
Die beiden Journalisten der «Bild am Sonntag» waren am 10. Oktober 2010 in der Provinzhauptstadt Täbris beim Versuch verhafte [...]
Möllring: Keine Nullrunde im öffentlichen Dienst
Der Verhandlungsführer der Länder im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes, Niedersachsens Finanzminister Hartmut Möllring (CDU), erwartet keine Nullrunde für die Beschäftigten.
«Ich bin Realist. Ich weiß, dass nicht eine Nullrunde dabei herauskommen wird», sagte Möllring bei der Jahrestagung des Beamtenbundes und der dbb-Tarifunion am Dienstag in Köln.

«Genauso wissen aber auch die Gewerkschaften, dass es am Ende keine Einkommensverbesserungen in Höhe von fünf Prozent geben wird.»
Die Tarifverhandlungen für die rund 800 000 Angestellten der Länder beginnen am 4. Februar. Möllring glaubt nicht an einen schnellen Abschluss. «Wer unter Druck verhandelt, verhandelt schlecht. Zeitdruck ist auch Druck.»
Der Beamtenbund und die Gewerkscha [...]
«Ich bin Realist. Ich weiß, dass nicht eine Nullrunde dabei herauskommen wird», sagte Möllring bei der Jahrestagung des Beamtenbundes und der dbb-Tarifunion am Dienstag in Köln.

«Genauso wissen aber auch die Gewerkschaften, dass es am Ende keine Einkommensverbesserungen in Höhe von fünf Prozent geben wird.»
Die Tarifverhandlungen für die rund 800 000 Angestellten der Länder beginnen am 4. Februar. Möllring glaubt nicht an einen schnellen Abschluss. «Wer unter Druck verhandelt, verhandelt schlecht. Zeitdruck ist auch Druck.»
Der Beamtenbund und die Gewerkscha [...]
