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News
Deutsche Autobauer wollen den US-Markt aufrollen
Die deutschen Autokonzerne wittern auf dem hart umkämpften US-Markt ihre große Chance: In diesem Jahr wollen sie erstmals mehr als eine Million Wagen in den USA verkaufen und sich damit gegen die wiedererstarkten US-Autobauer und die Asiaten durchsetzen.

«Wir bauen unsere Produktionskapazitäten in den USA aus und haben das Ziel, unseren Marktanteil auch in diesem Jahr zu erhöhen», sagte der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Matthias Wissmann, am Montag zum Auftakt der Autoshow in Detroit.
Um das ehrgeizige Ziel zu erreichen, setzen die Hersteller auch auf maßgeschneiderte Fahrzeuge. VW hat extra für die USA einen neuen Passat auf die Räder gestellt. Die Mittelklasse-Limousine hat gegenüber dem in Europa angebotenen M [...]

«Wir bauen unsere Produktionskapazitäten in den USA aus und haben das Ziel, unseren Marktanteil auch in diesem Jahr zu erhöhen», sagte der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Matthias Wissmann, am Montag zum Auftakt der Autoshow in Detroit.
Um das ehrgeizige Ziel zu erreichen, setzen die Hersteller auch auf maßgeschneiderte Fahrzeuge. VW hat extra für die USA einen neuen Passat auf die Räder gestellt. Die Mittelklasse-Limousine hat gegenüber dem in Europa angebotenen M [...]
Bis zu 77 Tote bei Flugzeugunglück im Iran
Bei dem Flugzeugunglück im Iran sind bis zu 77 Menschen ums Leben gekommen. Das teilte das Transportministerium des Landes am Montag mit. 26 Menschen seien verletzt worden, zwei würden noch vermisst. Allerdings gab es weiter auch andere Zahlenangaben, die nicht bestätigt wurden.

Vize-Verkehrsminister Ahmad Madschidi sagte der Nachrichtenagentur Fars, das Flugzeug sei aus der Hauptstadt Teheran gekommen und habe den Flughafen der Stadt Urmia angeflogen. Aus bisher unbekanntem Grund sei es zehn Minuten vor der geplanten Landung zu dem Unglück gekommen.
Die Boeing 727 der Iran Air schlug nach ersten Erkenntnissen in einem Tal nahe Urmia auf, der Hauptstadt der Provinz West- Aserbaidschan am Westufer des Urmiasees. Nebel und schlechtes Wett [...]

Vize-Verkehrsminister Ahmad Madschidi sagte der Nachrichtenagentur Fars, das Flugzeug sei aus der Hauptstadt Teheran gekommen und habe den Flughafen der Stadt Urmia angeflogen. Aus bisher unbekanntem Grund sei es zehn Minuten vor der geplanten Landung zu dem Unglück gekommen.
Die Boeing 727 der Iran Air schlug nach ersten Erkenntnissen in einem Tal nahe Urmia auf, der Hauptstadt der Provinz West- Aserbaidschan am Westufer des Urmiasees. Nebel und schlechtes Wett [...]
Hose runter in New York
«Untenherum» ohne Hose oder Rock sind weltweit tausende Menschen, die Spaß an öffentlichem Unfug haben, mit der U-Bahn gefahren. Sie folgten dem Aufruf der New Yorker Gruppe Improv Everywhere, die zum zehnten Mal zum «No Pants Subway Ride» eingeladen hatte.
Allein in New York ließen nach Angaben der Initiatoren rund 3500 Menschen die Hosen runter. Tausende mehr hätten in 50 anderen Städten weltweit mitgemacht.

In New York waren vor allem Nutzer der U-Bahn-Linie L, die von Manhattan in den hippen Stadtteil Williamsburg führt, beinfrei unterwegs. Laut «New York Post» sollten sich die U-Bahn-Nutzer nicht nur ausziehen, sondern dann auch so tun, als sei nichts ungewöhnliches los.
Improv Everywheres Absicht ist, an öffentlichen Orten «Sze [...]
Allein in New York ließen nach Angaben der Initiatoren rund 3500 Menschen die Hosen runter. Tausende mehr hätten in 50 anderen Städten weltweit mitgemacht.

In New York waren vor allem Nutzer der U-Bahn-Linie L, die von Manhattan in den hippen Stadtteil Williamsburg führt, beinfrei unterwegs. Laut «New York Post» sollten sich die U-Bahn-Nutzer nicht nur ausziehen, sondern dann auch so tun, als sei nichts ungewöhnliches los.
Improv Everywheres Absicht ist, an öffentlichen Orten «Sze [...]
ETA erklärt «dauerhafte Waffenruhe»
Seit Monaten war in Spanien über einen neuen Gewaltverzicht der ETA spekuliert worden. Das Kommuniqué, das die baskischen Separatisten nun veröffentlichten, blieb jedoch hinter den Erwartungen zurück. Die ETA gibt den Terror nicht definitiv auf.
Auf die ETA-Erklärung zu einer «dauerhaften Waffenruhe» reagierte Spaniens Regierung mit Skepsis.

Die ETA werde einen Gewaltverzicht einhalten, der «umfassend und überprüfbar» sein werde, kündigte die Terror-Organisation am Montag in einem Kommuniqué an. Die Mitteilung, die drei vermummte ETA-Mitglieder in einer Videobotschaft verlasen, enthält allerdings keine Zusagen zu einer definitiven Niederlegung der Waffen.
Die spanische Regierung nahm das Kommuniqué, das von der baskischen Zeitung «Gara [...]
Auf die ETA-Erklärung zu einer «dauerhaften Waffenruhe» reagierte Spaniens Regierung mit Skepsis.

Die ETA werde einen Gewaltverzicht einhalten, der «umfassend und überprüfbar» sein werde, kündigte die Terror-Organisation am Montag in einem Kommuniqué an. Die Mitteilung, die drei vermummte ETA-Mitglieder in einer Videobotschaft verlasen, enthält allerdings keine Zusagen zu einer definitiven Niederlegung der Waffen.
Die spanische Regierung nahm das Kommuniqué, das von der baskischen Zeitung «Gara [...]
Anwältin von Nobelpreisträgerin Ebadi verurteilt
Die Menschenrechtsaktivistin und frühere Anwältin der Friedensnobelpreisträgerin Schirin Ebadi, Nasrin Sotudeh, ist im Iran zu einer elfjährigen Haftstrafe verurteilt worden.
Das berichteten oppositionelle iranische Medien am Montag. Ihr sei Propaganda gegen das islamische System vorgeworfen worden. Die 47-jährige dürfe zudem in den kommenden 20 Jahren nicht mehr als Anwältin arbeite, und sie dürfe das Land nicht verlassen.

Ihre einstige Mandantin, Ebadi, lebt seit 2009 im Exil. Sie hatte 2003 den Friedensnobelpreis für ihren Einsatz für Kinder- und Frauenrechte sowie politische Dissidenten erhalten. (Quelle: Teheran (dpa/lby))
Das berichteten oppositionelle iranische Medien am Montag. Ihr sei Propaganda gegen das islamische System vorgeworfen worden. Die 47-jährige dürfe zudem in den kommenden 20 Jahren nicht mehr als Anwältin arbeite, und sie dürfe das Land nicht verlassen.

Ihre einstige Mandantin, Ebadi, lebt seit 2009 im Exil. Sie hatte 2003 den Friedensnobelpreis für ihren Einsatz für Kinder- und Frauenrechte sowie politische Dissidenten erhalten. (Quelle: Teheran (dpa/lby))
Fall Gribkowsky beschäftigt auch Behörden in Österreich
Das rätselhafte Millionenvermögen des ehemaligen BayernLB-Vorstands Gerhard Gribkowsky beschäftigt auch die Behörden in Österreich.
Ein Rechtshilfeersuchen der deutschen Justiz sei bereits am Tag der Verhaftung des früheren Risikovorstands der Landesbank Mitte vergangener Woche bei der Staatsanwaltschaft Salzburg eingetroffen, bestätigte deren Sprecherin Barbara Feichtinger der österreichischen Nachrichtenagentur APA.

Die Staatsanwaltschaft in München will sich weiterhin nicht zu Details des Falls äußern, um die Ermittlungen nicht zu gefährden, wie eine Sprecherin der Behörde am Montag sagte. Der 52-Jährige war am vergangenen Mittwoch wegen des Verdachts der Untreue, Bestechlichkeit und Steuerhinterziehung in München verhaftet worden un [...]
Ein Rechtshilfeersuchen der deutschen Justiz sei bereits am Tag der Verhaftung des früheren Risikovorstands der Landesbank Mitte vergangener Woche bei der Staatsanwaltschaft Salzburg eingetroffen, bestätigte deren Sprecherin Barbara Feichtinger der österreichischen Nachrichtenagentur APA.

Die Staatsanwaltschaft in München will sich weiterhin nicht zu Details des Falls äußern, um die Ermittlungen nicht zu gefährden, wie eine Sprecherin der Behörde am Montag sagte. Der 52-Jährige war am vergangenen Mittwoch wegen des Verdachts der Untreue, Bestechlichkeit und Steuerhinterziehung in München verhaftet worden un [...]
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Mit Rekordjahr im Rücken: VW will US-Markt erobern
Der Autobauer Volkswagen hat ein Spitzenjahr hingelegt: Konzernweit setzte das Unternehmen im vergangenen Jahr 7,14 Millionen Autos ab - das sind 13,5 Prozent mehr als im Vorjahr 2010 und neuer Rekord, wie Konzernchef Martin Winterkorn anlässlich der Autoshow in Detroit verkündete.
Und das Unternehmen will weiter zulegen, nicht zuletzt in den USA.

Dazu hat VW eine neue Mittelklasse-Limousine für den nordamerikanischen Markt auf die Räder gestellt. Der Wagen wird weiterhin Passat heißen, ist aber im Vergleich zu dem in Europa angebotenen Modell abgespeckt in der Ausstattung und dadurch billiger.
Für rund 20 000 Dollar (15 500 Euro) soll das Modell später im Jahr bei den Händlern stehen, es liegt damit deutlich unter den gut 27 000 Dolla [...]
Und das Unternehmen will weiter zulegen, nicht zuletzt in den USA.

Dazu hat VW eine neue Mittelklasse-Limousine für den nordamerikanischen Markt auf die Räder gestellt. Der Wagen wird weiterhin Passat heißen, ist aber im Vergleich zu dem in Europa angebotenen Modell abgespeckt in der Ausstattung und dadurch billiger.
Für rund 20 000 Dollar (15 500 Euro) soll das Modell später im Jahr bei den Händlern stehen, es liegt damit deutlich unter den gut 27 000 Dolla [...]
Chinas Außenhandel legt stark zu
Wirtschaftskrise adé: Chinas Außenhandel ist im vergangenen Jahr unerwartet stark gestiegen.
Die Importe legten 2010 kräftig um 38,7 Prozent auf 1,39 Billionen US-Dollar zu, auch die Exporte zogen um 31,3 Prozent auf 1,58 Billionen Dollar steil an, wie die Zollverwaltung in Peking berichtete. Damit werden die Chinesen den Titel des «Exportweltmeisters» sicher verteidigen, den Deutschland im Krisenjahr 2009 verlor.

Zum Vergleich: Deutschland exportierte in den ersten elf Monaten Waren im Wert von rund 878 Milliarden Euro - bei einem zugrunde gelegten durchschnittlichen Euro-Kurs von 1,33 Dollar entspricht dies knapp 1,17 Billionen Dollar. Selbst mit einem starkem Dezember ist das Reich der Mitte damit nicht mehr einzuholen. Auch bei den [...]
Die Importe legten 2010 kräftig um 38,7 Prozent auf 1,39 Billionen US-Dollar zu, auch die Exporte zogen um 31,3 Prozent auf 1,58 Billionen Dollar steil an, wie die Zollverwaltung in Peking berichtete. Damit werden die Chinesen den Titel des «Exportweltmeisters» sicher verteidigen, den Deutschland im Krisenjahr 2009 verlor.

Zum Vergleich: Deutschland exportierte in den ersten elf Monaten Waren im Wert von rund 878 Milliarden Euro - bei einem zugrunde gelegten durchschnittlichen Euro-Kurs von 1,33 Dollar entspricht dies knapp 1,17 Billionen Dollar. Selbst mit einem starkem Dezember ist das Reich der Mitte damit nicht mehr einzuholen. Auch bei den [...]
China und USA wollen Militärkontakte verbesser
Trotz der Differenzen über amerikanische Waffenlieferungen an Taiwan wollen China und die USA ihre Militärbeziehungen verbessern.
Beim Besuch des amerikanischen Verteidigungsministers Robert Gates in Peking einigten sich beide Seiten am Montag auf eine Wiederaufnahme des Dialogs und einen Ausbau der Kooperation.

Gates chinesischer Amtskollege Liang Guanglie forderte die USA allerdings eindringlich auf, ihre Rüstungsverkäufe an die als abtrünnige Provinz betrachtete Insel Taiwan einzustellen. Die Waffenlieferungen «gefährden chinesische Kerninteressen».
«Wir wollen nicht, dass so etwas noch einmal passiert», sagte der Minister im Beisein von Gates vor Journalisten. Die Waffentransfers schädigten die Beziehungen zwischen China und den US [...]
Beim Besuch des amerikanischen Verteidigungsministers Robert Gates in Peking einigten sich beide Seiten am Montag auf eine Wiederaufnahme des Dialogs und einen Ausbau der Kooperation.

Gates chinesischer Amtskollege Liang Guanglie forderte die USA allerdings eindringlich auf, ihre Rüstungsverkäufe an die als abtrünnige Provinz betrachtete Insel Taiwan einzustellen. Die Waffenlieferungen «gefährden chinesische Kerninteressen».
«Wir wollen nicht, dass so etwas noch einmal passiert», sagte der Minister im Beisein von Gates vor Journalisten. Die Waffentransfers schädigten die Beziehungen zwischen China und den US [...]
Mehr als 20 Tote bei Unruhen in Tunesien
Bei den sozialen Unruhen in Tunesien sind nach jüngsten Angaben 23 Menschen ums Leben gekommen. Das berichtete die Zeitung «Le Monde» am Montag auf ihrer Website.
Die Zahl der Opfer kann nach Angaben von Gewerkschaftern noch steigen, da es viele Schwerverletzte gebe, die in Lebensgefahr schweben. Am Wochenende war zunächst von 20 Toten die Rede gewesen.

Die 23 Tunesier seien durch Schussverletzungen ums Leben gekommen, hieß es in inoffiziellen Berichten. Die tunesische Regierung gab die Zahl der Opfer am Samstagabend offiziell mit 14 an.
Das Auswärtige Amt rief zu erhöhter Vorsicht bei Reisen nach Tunesien und Algerien auf. «Wir raten bei Aufenthalten in beiden Ländern zu erhöhter Vorsicht», sagte ein Sprecher am Montag in Berlin. D [...]
Die Zahl der Opfer kann nach Angaben von Gewerkschaftern noch steigen, da es viele Schwerverletzte gebe, die in Lebensgefahr schweben. Am Wochenende war zunächst von 20 Toten die Rede gewesen.

Die 23 Tunesier seien durch Schussverletzungen ums Leben gekommen, hieß es in inoffiziellen Berichten. Die tunesische Regierung gab die Zahl der Opfer am Samstagabend offiziell mit 14 an.
Das Auswärtige Amt rief zu erhöhter Vorsicht bei Reisen nach Tunesien und Algerien auf. «Wir raten bei Aufenthalten in beiden Ländern zu erhöhter Vorsicht», sagte ein Sprecher am Montag in Berlin. D [...]
